Der Story, des abgehalfterten Wrestlers Randy “The Ram”, wirkt wie eine Negativadaption von “Rocky ” (1976).
Auch wenn der Film teilweise einige Längen hat, wirkt er doch durch seine leicht dokumentatorische Kameraführung sehr authentisch. Eine düstere Schilderung eines Anti-Helden, dem man bei seinem Untergang zusehen kann.
Die Tatsache, dass Mickey Rourke keine Gage für sein grandioses Comeback bekam, wofür er von der Academy of Arts auch mit einer Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller belohnt wurde, macht deutlich, was ihm an diesem Projekt gelegen haben muss. In einem Interview hierzu betont er, dass seine schaupielerische Leistung teilweise auf eigenen Erfahrungen beruht, was bei seinem Lebensstil nicht unbedingt überrascht.
Insgesamt ein eindringlicher Film, gerade für Rourke Fans, aber auch für diejenigen, die immer noch daran glauben, dass Ruhm alles ist.
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