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Bereavement — In den Händen des Bösen Kritik & Meinung

Berea­ve­ment – In den Hän­den des Bösen“ ist das neu­este Werk von Ste­van Mena. Mena behan­delt in sei­nem Werk die Aus­wir­kun­gen der Umge­bung auf die Ent­wick­lung des Men­schen. In die­sem Falle die von Gra­ham Sut­ter. Die­ser hatte nie wirk­lich Kon­takt zur Außen­welt und lebt in einem Schlacht­hof. Nun müs­sen andere Men­schen lei­den, damit seine Sün­den ver­ge­ben wer­den. Die Story klingt erst mal nicht schlecht, aber kann sie wirk­lich überzeugen?

Story / Inhalt

Es gibt Böses… So ent­setz­lich… dass es Dich für immer ver­ängs­ti­gen wird! Mar­tin Bris­toll ist sechs Jahre alt als er von sei­ner Hin­ter­hof­schau­kel ent­führt wird. Der geis­tes­ge­störte Gra­ham Sut­ter hält ihn auf sei­nem her­un­ter­ge­kom­me­nen ehe­ma­li­gem Schlacht­hof gefan­gen. Er zwingt ihn Zeuge sei­ner bru­ta­len und abscheu­li­chen Morde zu wer­den. Die Schreie sei­ner will­kür­lich aus­ge­wähl­ten Opfer ver­schwin­den in den Wei­ten der Land­schaft. Fünf Jahre lang bleibt Mar­tins Auf­ent­halts­ort im Ver­bor­ge­nen, bis die 17-jährige All­i­son Mil­ler zu Ihrem Onkel aufs Land zieht. Als All­i­son ihre neue Umge­bung erkun­det, macht sie beun­ru­hi­gende Ent­de­ckun­gen an dem nahe­ge­le­ge­nem Farmhaus…

Mei­nung zum Film

Die Story um den sechs­jäh­ri­gen Mar­tin, der aus dem Vor­gar­ten sei­ner Eltern von Gra­ham Sut­ter ent­führt wor­den ist, ist packend und geht unter die Haut. Regis­seur Ste­van Mena schafft es, die Span­nung immer wei­ter auf­zu­bauen, was ihm vor allem durch die ori­gi­nelle und kaum durch­schau­bare Story gelingt. Er schafft es bis zur letz­ten Minute immer wie­der, den Zuschauer aufs Neue zu über­ra­schen und lässt ihn Stück für Stück eine Bezie­hung zu sei­ner Haupt­prot­ago­nis­tin auf­bauen, ehe auch sie Opfer von Sut­ter wird.

Im Gegen­satz zu vie­len ande­ren Fil­men wird sie aber dies­mal nicht vom hüb­schen Haupt­dar­stel­ler geret­tet oder kann durch einen plum­pen Zufall flie­hen. Dadurch gewinnt der Film an Rea­li­tät und geht noch mehr unter die Haut.

Ein wei­ter posi­ti­ver Aspekt an „Berea­ve­ment – In den Hän­den des Bösen“ sind die Schock­ef­fekte, denn Ste­van Mena ver­sucht nicht durch Slas­her zu scho­cken, son­dern setzt lie­ber auf die alte Schule und schockt durch  eine düs­tere Atmo­sphäre und einen plötz­lich hin­ter einem ste­hen­den Mör­der. Unter­malt wird die Atmo­sphäre durch erst­klas­sige Sound­ef­fekte und so kann es schon mal pas­sie­ren, dass man beim Gewit­ter durch den ein oder ande­ren Blitz an der rich­ti­gen Stelle mäch­tig zusammenzuckt.

Fazit

„Berea­ve­ment – In den Hän­den des Bösen“ ist unser Geheim­tipp des Monats, aber nichts für schwa­che Nerven.

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Eure Meinungen & Kommentare

  • Mr One Ride
    Der film ist voll scheiße!!! Die schauspielern haben einfach zu dumm gespielt...kommt er mit der Schippe die Treppe runter und Der voll horst bemerkt es nicht mal. Tzzzzzz

  • Gesandter Hollywoods
    Den kranken Typen aus Hollywood ist wirklich nichts heilig. Glanz und Glemmer?? Nein krank und kränker

  • Melanie41777
    NE MEEGA KRANKE SACHE, ICH FRAG MICH WIE ES DEM SCHAUSPIELER GEHT DER DIESEN KLEINEN JUNGEN GESPIELT HAT!! ICH MEINE ER WIRD JA SEINEN EIGENEN FILM WOHL MAL GESEHEN HABEN, ODER NICHT??!

  • Jyunus Djones
    Einfach nur Schwachsinnig!!!

  • natice71
    Sieht nach "Anschauen" aus...

  • Jayghav
    @Gym1911eV also ich find das ist ein schöner familienfilm :)

Wie findest Du den Film "Bereavement — In den Händen des Bösen"? Wir freuen uns auf Deine Meinung!

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