Seit ihn die Frau, die er liebte, verriet, setzt James Bond alles daran, die Hintergruende fuer den Betrug aufzudecken. Mit M verhoert er Mr. White und erfaehrt von einer Organisation, die seine Geliebte erpresste und den MI6 infiltrierte. Hinweise fuehren ihn nach Haiti, wo er ueber Camille an Geschaeftsmann Greene gelangt, der mit jener Organisation gefaehrliche Plaene hegt.
Kritik:
Um „Ein Quantum Trost“ besser verstehen zu können, sollte man vorher „Casino Royal“ gesehen haben, da man sonst einige Dinge der Story nicht richtig versteht. Wenn wir schon mal bei der Story sind, können wir auch gleich zum ersten Kritikpunkt kommen. Die Story ist etwas dürftig gehalten, wodurch der Film etwas in die Länge gezogen wirkt.
Die Actionszenen sind zahlreich und auch von den Spezialeffekten ganz gut gelungen. Nur leider sind sie auf die Dauer etwas anstrengend, da die Kamerawechsel viel zu schnell sind. Auf der einen Seite wird dadurch zwar an Rasantheit gewonnen, aber andererseits ist es bei „Ein Quantum Trost“ einfach ein Tick zu viel des Guten.
Was die Qualität der Schauspieler anbelangt, kann man über den Film nicht meckern, da alle Akteure ihre Sache ganz gut gemacht haben. Aber leider sticht auch keiner wirklich hervor.
Letztendlich lässt sich sagen, dass „James Bond – Ein Quantum Trost“ leider nicht an „Casino Royal“ heranreicht und somit nicht das Zeug zum echten Blockbuster hat.
Kurzkritik:
„Ein Quantum Trost“ fehlt es einfach etwas an Story und somit kommt er nicht an seinen Vorgänger heran.
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1 Kommentar
Über Bondfilme will ich nicht viel sagen.Ein Klassiker der es in die Neuzeit geschafft hat und nach wie vor jede Menge Action verspricht.Die versprechen werden auch gehalten!
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