Paul Bart wünscht sich nichts sehnlicher als Politzist zu werden, doch er schafft einfach nicht die Prüfung bei der Polizeiakademie. Um wenigstens etwas für die öffentlcihe Sicherheit zu tun, arbeitet er als Kaufhauscop im örtlichen Einkaufszentrum. Sein Leben verläuft so jeden Tag nach dem selben Schema, bis eines Tages seine Traumfrau in sein Leben tritt und das Kaufhaus überfallen wird.
Kritik:
Nach dem Ende von „King Of Queens“ ist das der erste Kinofilm von Kevin James und gleichzeitig eine Riesenherausforderung für ihn gewesen. Denn zum ersten Mal ist er alleine auf der Leinwand zu sehen ohne Publikumsmagneten wie Will Smith oder Adam Sandler.
Doch auch an der Kinokasse ist der TV-Star erfolgreich, fraglich ist nur warum. Sicherlich nicht wegen Steve Carr, dessen Erfolge Filme wie „Dr. Dolittle 2“ waren.
Es liegt viel mehr daran, dass Kevin James sich sein Drehbuch direkt auf den Leib geschrieben hat. Somit mach der Film einfach nur Spaß und er lebt von der Einzigartigkeit dieses Protagonisten.
Nicht so positiv ist allerdings die sehr dünn gehaltene Storry, aber auch die kann den Filmspaß nicht nehmen.
Beeindruckend sind vor allem immer wieder die kleinen Absurditäten am Rande, wenn Paul Blarts bspw. in den Ringkampf mit einem garstigen Rentner und einer biestigen Hausfrau tritt.
Auch die Parodie auf „Stirb Langsam“ ist mehr als gelungen und macht den Film zu einem echten Kinogenuss.
Kurzkritik:
„Der Kaufhaus Cop“ bietet trotz schwacher Story sehr gute Unterhaltung.
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