Dom bleibt auch nach seiner Flucht in die Dominikanische Republik weiterhin ein Speedfreak und hat sich mit seiner Crew auf das Stehlen von Benzintanks von fahrenden LKWs spezialisiert. Doch nachdem Doms Geliebte getötet wird, fliegt er nach L.A. ,wo er auf seinen alten Feind Brian trifft. Doch die beiden müssen gemeinsam agieren, wenn sie den Anführer eines der mächtigsten Drogenkartell stellen wollen.
Kritik:
Gleich zu Beginn zeigt „Fast & Furious“, auf was man sich bei dem Film einstellen kann. Doch nach einer actiongeladen Einführung kommt der Fim erst mal etwas ins Stocken. In dieser Zeit werden die einzelnen Chataktere vorgestellt und es ist leider nicht ganz zu übersehen, dass das Zusammenspiel der alten Charaktere etwas herbeigezwungen ist.
Doch nach einiger Zeit nimmt der Film immer mehr an Fahrt auf, was sicherlich an dem zwar nicht herausstechenden, aber soliden Grundgerüst liegt.
Postiv zu erwähnen ist auch, dass die beiden zerstrittenen Hauptcharaktere aus dem ersten Teil nicht gleich wieder dicke Freunde werden, sondern einige Zeit und einen gemeinsamen Feind brauchen, um sich wieder zusammenzureißen.
Die Prunkstücke des Filmes sind aber natürlich die illegalen Autorennen und wilden Verfolgungsjagden. Diese lassen für Speedjunkies keinerlei Wünsche offen.
Vin Diesel spielt seine Rolle genauso hervorragend wie im ersten Teil und er passt auch wie kein anderer in die Rolle, denn kaum einem Anderen würde man so eine Härte abkaufen.
Auch Beau Paul Walker macht seine Sache wieder durchaus gut und darf zur Abwechslung auch mal kurzzeitg seine harte Seite zeigen.
Kurzkritik:
„Fast & Furious“ ist ein Muss für alle Fans des ersten Teils.

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