Währen den Bohrungen auf einem abgelegenen Planeten am Rande der Förderation wird ein altes Relikt gefunden, das die Existenz Gottes belegen soll. Einige der Besatzungsmitglieder der USG Ishimura verehren es, andere fürchten es. Doch plötzlich geschehen merkwürdige Dinge auf der Ishimura und die Besatzung befindet sich auf einem Höllentrip.
Kritik:
Das wohl Gelungenste an Dead Space: Downfall ist das Zusammespiel zwischen Anime Film und Videospiel. Denn das Spiel baut auf der Story des Films auf und erzählt diese weiter. Dies ist perfekt umgesetzt worden und lässt keinerlei Kritik zu. Auch sonst ist der Film wie auch das Spiel einfach nur gelungen. Allerdings ist Dead Space nichts für zartbesaitete Nerven, da es in einigen Szenen ganz schön zur Sache geht.
Von der Story her lässt der Film keine Wünsche offen und auch die Hauptfiguren sind gut gestaltet und die Charaktere ordentlich ausgearbeitet worden.
Das Einzige, was man eigentlich negatives über den Film sagen kann, ist, dass die Monster etwas detaillos sind. In der Hinsicht hat das Spiel mehr zu bieten, da dort die Monster einfach detaillierter dargestellt sind. Im Film wirken sie leicht verschwommen und man kann nicht wirklich erkennen, dass es sich bei ihnen um mutierte Menschen handelt.
Kurzkritik:
Dead Space: Downfall ist ein Muss für alle Fans des Videospieles, aber auch sonst ist der Film sehenswert.
Dead Space: Downfall jetzt kaufen











1 Kommentar
Blödsinn !
Das es mal Menschen waren sieht man im Film besser als im Spiel. Im Spiel sieht man keine menschlischen Fratzen die einem Bildgroß ins Gesicht schreien.
Ausserdem ist die Story das mieseste an dem Film da man absolut nix neues erfährt und am Ende auch wieder alles offen ist und nix neues erklärt wurde oder auf eventuelles schließen läßt.
Einzig die Sekte wird kurz gezeigt aber deren Beweggründe auch nicht plausibel angeschnitten.
Trotzdem ein noch guter und spannender Film der aber nix neues bietet.
Schreibe einen Kommentar