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Kriminalfilm nach Datum

Straßenfeger 40

Hansjörg Martin (1920-1999) zählt zu den produktivsten und bekanntesten Krimiautoren Deutschlands. Der vielseitige Künstler arbeitete nach einem Kunststudium in Leipzig nach dem Krieg in Norddeutschland als Maler, Bühnenbildner, Dekorateur und Clown, bevor er 1963 freier Schriftsteller wurde. Er verfasste Kinder- und Jugendbücher, Schulfunksendungen, Features, Drehbücher. weiterlesen

Kriminalfilm von A bis Z

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Straßenfeger 40

Hans­jörg Mar­tin (1920–1999) zählt zu den pro­duk­tivs­ten und bekann­tes­ten Kri­mi­au­to­ren Deutsch­lands. Der viel­sei­tige Künst­ler arbei­tete nach einem Kunst­stu­dium in Leip­zig nach dem Krieg in Nord­deutsch­land als Maler, Büh­nen­bild­ner, Deko­ra­teur und Clown, bevor er 1963 freier Schrift­stel­ler wurde. Er ver­fasste Kin­der– und Jugend­bü­cher, Schul­funk­sen­dun­gen, Fea­tures, Dreh­bü­cher. wei­ter­le­sen


Schimanski — Special Edition 2011

Götz George alias Horst Schi­man­ski gilt als der belieb­teste „Tatort“-Kommissar aller Zei­ten. Kei­nem ande­ren Ermitt­ler war es ver­gönnt, nach sei­ner akti­ven Zeit im „Tat­ort“ in einer eige­nen Kri­mi­reihe, die sei­nen Namen trägt, wei­ter auf Ver­bre­cher­jagd gehen zu dür­fen. Am 28. Juni 1981 wurde die erste Tatort-Folge „Duis­burg Ruhr­ort“ mit dem neuen Kom­mis­sar Schi­man­ski aus­ge­strahlt. Götz George ver­kör­pert den unkon­ven­tio­nell ermit­teln­den Ruhrpott-Kommissar und sorgt zunächst für zwie­späl­tige Reak­tio­nen. wei­ter­le­sen


Henry & Julie — Der Gangster und die Diva

Mal­colm Ven­ville prä­sen­tiert mit sei­ner zwei­ten Spielfilm-Regie und ers­ten US-Produktion eine Krimi-Komödie mit Star­be­set­zung, doch kann er damit das Publi­kum über­zeu­gen? wei­ter­le­sen


Scarface

Howard Hawks schuf 1932 mit „Scar­face: Shame of a Nation“ einen Klas­si­ker des Gangs­ter­films. Sorg­fäl­tig hat er den Lebens­lauf des schieß­wü­ti­gen „Nar­ben­ge­sichts“ Al Capone nach­ge­zeich­net. Etwa 50 Jahre spä­ter griff Brian De Palma die­sen Stoff in „Scar­face“ noch ein­mal in einer aktua­li­sier­ten Vari­ante auf. Nach einem Dreh­buch von Oli­ver Stone zeigt De Palma den bru­ta­len Auf­stieg des kuba­ni­schen Flücht­lings Anto­nio Mon­tana (Al Pacino) an die Spitze der Koka­in­szene in Miami. wei­ter­le­sen


Perrak

Seit Ein­füh­rung des Pri­vat­fern­se­hens haben die gebüh­ren­fi­nan­zier­ten Sen­der in vie­len Berei­chen an Niveau ver­lo­ren. Anspruchs­volle Fern­seh­spiele, Mehr­tei­ler über his­to­ri­sche Ereig­nisse oder ver­filmte Welt­li­te­ra­tur, die in den 1970er und 80er Jah­ren für leere Straße sorg­ten, sind heute Man­gel­ware im Fern­seh­pro­gramm. Ledig­lich Spar­ten­sen­der wie eins­fes­ti­val, zdf.kultur, arte, 3sat oder Bay­ern alpha brin­gen gele­gent­lich Wie­der­ho­lun­gen von Fern­seh­klas­si­kern. wei­ter­le­sen


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