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Musikfilm nach Datum

HOMIES

Der 18jährige Marvin (Jimi Blue Ochsenknecht) kommt aus besseren Verhältnissen und lebt in einer schicken Vorstadtvilla. Seine Mutter (Ann-Kathrin Kramer), eine erfolgreiche Immobilienmaklerin, hat seine Zukunft schon durchgeplant. Doch Marvin hat eine ganz andere Vorstellung vom Leben: Seine große Leidenschaft ist die Musik – hier will er sich beweisen und zeigen, was er drauf hat, ganz ohne das Geld seiner Mutter. Nach einer Begegnung mit der Rapperlegende DW Court (Günther Kaufmann) beschließt er, sein Leben endgültig selbst in die Hand zu nehmen. weiterlesen

Musikfilm von A bis Z

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Beethoven-Sinfonien 1–9

Der Auf­wand hat sich gelohnt. Nach aus­gie­bi­ger Pro­ben­ar­beit, einer welt­wei­ten Kon­zert­tour­nee und Dreh­ar­bei­ten, die sich über ein­ein­halb Jahre erstreck­ten, prä­sen­tiert das auf Klas­sik spe­zia­li­sierte Label Naxos erst­mals den berühm­ten Zyklus aller neun Beethoven-Sinfonien in High Defi­ni­tion Qua­li­tät und 5.0 Sur­round Sound auf Blu-ray Disc. Bei der­ar­ti­gen Schlüs­sel­wer­ken der klas­si­schen Musik war den Pro­du­zen­ten des Spar­ten­sen­ders Uni­tel Clas­sica das Beste gerade gut genug. wei­ter­le­sen


Le nozze di Figaro

Die zeit­kri­ti­sche Komö­die „La folle jour­née ou le Mariage de Figaro“ von Pierre-Augustin de Beaum­ar­chais erregte 1784 in Paris wegen sei­ner anti­hö­fi­schen Ein­stel­lung Auf­se­hen. Napo­leon I. äußerte spä­ter über das Stück, es sei die Revo­lu­tion in Aktion, Kai­ser Joseph II. ver­bot 1785 eine Auf­füh­rung in Wien. wei­ter­le­sen


Der Freischütz

Opern­in­sze­nie­run­gen von der Bühne auf die Kino­lein­wand zu über­tra­gen ist eine schwie­rige Kunst. Denn Kino­gän­ger haben andere Erwar­tun­gen als das tra­di­tio­nelle Opern­pu­bli­kum. Ein Film braucht Aktion und Unter­hal­tung. Des­halb lohnt sich der Auf­wand einer Ver­fil­mung nur bei bekann­ten Opern mit ein­gän­gi­gen Melo­dien. Bis­lang gibt es nur wenige gelun­gene Opern­ver­fil­mun­gen. Eine der bes­ten ist Ing­mar Berg­mans Insze­nie­rung von Mozarts „Die Zau­ber­flöte“ in schwe­di­scher Spra­che im Thea­ter in Drott­ning­holm. wei­ter­le­sen


Mozarts Don Giovanni

Zwei mar­kante Ereig­nisse prä­gen den Spät­som­mer 1961 in Ber­lin. Am 13. August beginnt der Bau der Mauer, am 24. Sep­tem­ber wird im West­teil der Stadt die Deut­sche Oper Ber­lin eröff­net. Sie ist in vier Jah­ren mit einem Kos­ten­auf­wand von 30 Mil­lio­nen DM in der Bis­marck­straße erbaut wor­den, wo bereits vor dem Krieg ein Opern­haus stand. Das Werk des Archi­tek­ten Fritz Bor­ne­mann wird oft als nüch­ter­ner Zweck­bau mit dem Charme einer Bahn­hofs­halle beschrie­ben, die erst­klas­sige Akus­tik jedoch braucht beson­ders für das große Reper­toire des 19. und 20. wei­ter­le­sen


Bach Weihnachtsoratorium

Der Eng­län­der Sir John Eliot Gar­di­ner gilt als einer der füh­ren­den Diri­gen­ten für alte Musik, beson­ders von Johann Sebas­tian Bach, gespielt auf zeit­ge­nös­si­schen Instru­men­ten als Ori­gi­nale oder Nach­bau­ten. Im Bach-Jahr 2000 zum 250sten Todes­tag des Kom­po­nis­ten begab sich der viel­fach mit Prei­sen aus­ge­zeich­nete Diri­gent mit den English Baro­que Soloists und dem Mon­te­verdi Choir nach jah­re­lan­ger akri­bi­scher Vor­be­rei­tung auf eine ein­ma­lige musi­ka­li­sche Pil­ger­reise. wei­ter­le­sen


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