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Robert John Burke

Robert John Burke kann auf eine lange Kar­riere als Schau­spie­ler zurück­bli­cken, die bereits Ende der 1970er Jahre begann. In New York gebo­ren, besuchte er noch die High­school, als er wäh­rend eines Prak­ti­kums am Per­for­ming Arts Foun­da­tion Play­house auf Long Island erste dar­stel­le­ri­sche Erfah­run­gen sam­meln konnte. Noch vor sei­nem Stu­dium am Purchase Col­lege, das zur State Uni­ver­sity of New York gehört, war er in der lang­jäh­rig erfolg­rei­chen TV-Soap „As the World Turns“ und in Ron Howards Fami­li­en­se­rie „Happy Days“ zu sehen. wei­ter­le­sen


Jason Statham

Jason Stat­ham kam rela­tiv spät ins Film­ge­schäft und ver­dankt seine Ent­de­ckung Autor und Regis­seur Guy Rit­chie, der für die Haupt­rolle in sei­ner wen­dungs­rei­chen Gangs­ter­ko­mö­die LOCK, STOCK AND TWO SMOKING BARRELS („Bube, Dame, König, Gras“, 1998) nach einem neuen, im Kino noch unver­brauch­ten Gesicht suchte. wei­ter­le­sen


FRANÇOIS DAMIENS

Der bel­gi­sche Humo­rist und Schau­spie­ler François Dami­ens wurde 1973 in Uccle bei Brüs­sel gebo­ren. Er stu­dierte zunächst Betriebs­wis­sen­schaft und begann dann für das bel­gi­sche Fern­se­hen kurze Filme mit ver­steck­ter Kamera zu dre­hen, in denen er bekannte Per­sön­lich­kei­ten ver­ulkte. Er selbst trat darin als der ewig her­um­nör­gelnde François l‘Embrouille auf. Die Kunst­fi­gur wurde ein durch­schla­gen­der Erfolg. In Bel­gien (er-)kannte in bald jeder. Er erwei­terte daher sein Wir­kungs­feld 2004 nach Frank­reich und in die Schweiz. wei­ter­le­sen


AUDREY TAUTOU

Gebo­ren im August 1976 wuchs die Toch­ter eines Zahn­arz­tes und einer Leh­re­rin in der Aver­gne auf. Ihr Lite­ra­tur­stu­dium in Paris brach sie ab und schrieb sich statt­des­sen am Cours Flo­rent ein, einer renom­mier­ten Pari­ser Schau­spiel­schule. Ihr Kino­de­büt gab Audrey Tau­tou nach eini­gen Auf­trit­ten in TV-Movies und Kurz­fil­men in der Komö­die „Venus Beauté (Insti­tut)“ („Schöne Venus“), die ihr 2000 gleich einen César als beste Nach­wuchs­dar­stel­le­rin ein­brachte. wei­ter­le­sen


STÉPHANE FOENKINOS

Sté­phane Foen­ki­nos, der jün­gere der bei­den Brü­der, war ursprüng­lich Eng­lisch­leh­rer. Bis er Jac­ques Doil­lon ken­nen­lernte, der ihn als Casting-Direktor enga­gierte. Seit 1997 hat er mit einer Viel­zahl fran­zö­si­scher Regis­seure gear­bei­tet, dar­un­ter Jean-Luc Godard, François Ozon, André Téchiné, Claude Chab­rol, Coline Ser­reau, Jeanne Labrune, Valé­rie Lemer­cier, Anne Fon­taine, Ilan Duran-Cohen, Danièle Thomp­son, Jean-Paul Salomé, Cathe­rine Cor­sini, Jac­ques Fie­schi, Lau­rent Tirard und Flo­rent Siri. wei­ter­le­sen


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