Dark Planet: Prisoners of Power Kritik & Meinung
Regisseur Fyodor Bondarchuks neuestes Werk „Dark Planet: Prisoners of Power „ erinnert sehr stark an eine Adaption von“ Dune”, doch hat der Film ebenfalls das Potenzial zum Kultfilm?
Story / Inhalt
2157 auf Saraksh, dem sternenlosen Planeten: die Bewohner leiden unter den verheerenden Folgen eines jahrelang andauernden Atomkriegs. Der Frieden ist alles andere als stabil und fünf unbekannte brutale Herrscher regieren den Planeten.
Als der junge Maxim Kammerer das Weltall auf der Suche nach fremden Zivilisationen durchstreift, macht er eine Bruchlandung auf dem von Terror und Krieg zerstörten Saraksh…
Meinung zum Film
Fyodor Bondarchuk lehnt sich mit „Dark Planet: Prisoners of Power„ sehr stark an den Klassiker “Dune” an, denn die Story eines jungen Mannes, der auserkoren ist, um das Schicksals eines Planeten zu retten, kommt einem doch irgendwie bekannt vor. Und auch sonst erinnert der Film sehr stark daran. Es gibt eine Art Familie, die die Gewalt über den ganzen Planeten hat und es gibt ein paar merkwürdige Ausgestoßene, die das Regime stürzen wollen.
Die Story ist zwar altbekannt, schafft es aber dennoch zu überzeugen. Bondarchuks großer Vorteil ist, dass sie noch nicht allzu ausgenudelt ist und Dune nun doch schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Außerdem muss man zu Gute halten, dass es keine 1:1 Kopie ist, sondern mehr eine Anlehnung und somit gibt es doch immer mal die ein oder andere Neuerung.
Die Story kann also durchaus punkten, was man von der schauspielerischen Leistung nicht immer sagen kann. Irgendwie wirkt alles, was von den Protagonisten so dargeboten wird, künstlich und unwirklich. Und vor allem Hauptdarsteller Vasiliy Stepanov kann nicht wirklich überzeugen.
Die Special Effekts sind sehr durchwachsen geraten, mal können sie einen echt umhauen und mal wirken sie irgendwie sehr billig. Doch im Großen und Ganzen können sie sich durchaus sehen lassen.
Fazit
„Dark Planet: Prisoners of Power„ überzeugt durch eine klasse Story und Effekte, schwächelt aber in der schauspielerischen Leistung.
von Steffen Müller
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Soundtrack
Schauspieler
Fyodor Bondarchuk
als prosecutorSergei Barkovsky
als Nolle RenaduYuriy Kutsenko
als wild boarPyotr Fyodorov
als GaiYuliya Snigir
als Rada GaalMikhail Evlanov
als captain of cavalry cha-chuAleksey Serebryakov
als StriderSergey Garmash
als ZefAndrey Merzlikin
als Funk











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Ich werd mir den Film die Tage noch anschauen, aber ich wollte dem text noch folgendes hinzufügen:
Der Film basiert vom Inhalt auf einer Russichen Scince Fiction Storry von Arkady und Boris Strugatsky, aus der später auch das Computer-Strategiespiel namens Galactic Assault gemacht wurde. Nachzulesen auch hier:
http://en.wikipedia.org/wiki/Prisoners_of_Power
http://www.gamersgate.com/DD-GAPOP/galactic-assault-prisoner-of-power
Der Roman ist eine echte Perle, ich hoffe die Verfilmung ist es auch.
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