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Der Ja-Sager Kritik & Meinung

Carl Allen ist ein Total­ver­wei­ge­rer und steckt sowohl beruf­lich als auch pri­vat in einer Sack­gasse, da er alles ablehnt, was das Leben zu bie­ten hat. Doch eines Tages gerät er an ein Selbst­hil­fe­pro­gramm, das nur ein Motto hat — zu allem und jedem ja zu sagen. Kaum hat er sich dem Moto ver­schrie­ben, wen­det sich alles in sei­nem Leben zum Bes­se­ren, doch muss er schnell festel­len, dass es nicht nur Vor­teile mit sich bringt.

Mei­nung zum Film

Eine Komö­die wie „Der Ja-Sager“, die mehr oder weni­ger nur auf einer cle­ve­ren Grund­idee basiert, braucht die Fähig­kei­ten aller Betei­lig­ten, um die Grund­idee in einen gran­dio­sen Film zu ver­wan­deln.
Das ist Jim Car­rey auch durch­aus gut gelun­gen, da er sol­che Cha­rak­tere, wie er ihn in „Der Ja-Sager“ spielt, wie kei­nen Ande­ren dar­stel­len kann. Doch sind es nicht so über­trie­bene Sze­nen wie bspw. in „Bruce All­mäch­tig“, was eini­gen Fans von Jim Car­rey natür­lich nicht so gefal­len wird, aber es scha­det dem Film kei­nes­wegs.
Auch posi­tiv ist , dass Pey­ton Reed und seine Dreh­buch­au­to­ren auch etwas über die außer­fil­mi­sche Wirk­lich­keit sagen wol­len. Somit ist „Der Ja-Sager“ mit aller­lei sati­ri­schen Ansät­zen gespickt.
Aller­dings ist er auch mit etwas zu viel Schleich­wer­bung ver­bun­den, wenn Carls unlus­ti­ger Vor­ge­setz­ter Norm Kos­tüm­par­tys mit den Mot­tos „Harry Pot­ter“ und „300“ ver­an­stal­tet. Diese kön­nen zwar auch als leichte Eigen­sa­tire ver­stan­den wer­den, wir­ken aber alles in allen als leichte Schleich­wer­bung.
Doch auch die ande­ren Schau­spie­ler ver­lei­hen dem Film einen beson­de­ren Charme. So ist z.B. Carls bes­ter Kum­pel, gespielt von Brad­ley Cooper, mal eine etwas andere Neben­rolle. Brad­ley Cooper schafft es, die Freund­schaft der Bei­den sehr glaub­wür­dig dar­zu­stel­len, so dass beim Zuschauer kei­ner­lei Zwei­fel auf­kom­men.
Aber vor allem das Film­du­ett Car­rey und Descha­nel ist es, was den Charme des Fil­mes aus­macht und ihn zu einem ech­ten Film­ge­nuss wer­den lässt.

Fazit

„Der Ja-Sager“ ist ein ech­ter Film­ge­nuss, der kaum Kri­tik zulässt.

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Offizielle Beschreibung

Carl Allen steht dem Leben pessimistisch gegenüber. Doch eines Tages überzeugt ihn ein Motivationstrainer, dass er in Zukunft einfach zu allem "Ja" sagen soll, um seinem Leben neuen Schwung zu verleihen. Plötzlich gerät Carl in alle möglichen Situationen, denen er früher um jeden Preis aus dem Weg gegangen wäre. Mit diesen neuen Erfahrungen dreht sich sein Leben um 180 Grad.

Eure Meinungen & Kommentare

  • Tickyrette
    bei seinem ersten treffen der jasager wurde während der ansprache des ober-jasager-heinis wurde im hintergrund so ein cooler techno (?)- song gespielt, so richtig zum abtanzen. kennt einer den titel / interpret und könnte ihn mir per pn senden? wäre echt geil, danke im voraus! 

  • Jey Michael
    ich will auch den song von 1:40 wissen

  • gemaexel
    wie heißt der song bei 1:40

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