Die Wanderhure Kritik & Meinung
DIE WANDERHURE ist die erfolgreiche Bestseller-Verfilmung des gleichnamigen Romans von Iny Lorentz, der sich bereits über 1,85 Millionen Mal verkaufte. In der fesselnden Geschichte um die junge Marie, die Opfer einer gemeinen Intrige und der Stadt verwiesen wird, brilliert Alexandra Neldel („Barfuss“, „Verliebt in Berlin“). Um zu überleben, muss die Verstoßene ihren Körper verkaufen. Das von Rache getriebene Mädchen kämpft verzweifelt um ihre Würde und setzt sich dabei gegen Gier, Betrug und Verrat zur Wehr. An Neldels Seite überzeugen Nadja Becker („Danni Lowinski“), Julian Weigend („Lammbock“) und Bert Tischendorf („18 — Allein unter Mädchen“), sowie Götz Otto („Der Untergang“). Das Drehbuch stammt aus der Feder der Erfolgsautorin Gabriele Kister („Das Traumschiff“, „Rosamunde Pilcher“). Voller Spannung, Erotik und Intrigen bietet DIE WANDERHURE ein packendes Filmerlebnis auf DVD.
Story / Inhalt
Konstanz im Jahr 1414: Die schöne Marie Schärer lebt ein sorgenfreies und behütetes Leben — bis zu jenem Tag, an dem ihr Vater sie gegen ihren Willen mit dem unehelichen Sohn des Grafen von Keilburg verheiraten will. Doch Maries große Liebe ist ihr Jugendfreund Michel Adler, der aufgrund seines gesellschaftlichen Standes nicht den Vorstellungen ihres Vaters entspricht. Geblendet vom möglichen Aufstieg willigt der Vater in den Vorschlag von Graf Heinrich von Keilburg ein, Marie mit Ruppertus zu verheiraten. Als Ruppertus jedoch Maries Abneigung spürt, fühlt er sich zutiefst gekränkt und zettelt eine Intrige an: Er lässt Marie brutal vergewaltigen und der Hurerei beschuldigen, bis sie schließlich unschuldig verurteilt, gefoltert und halb tot aus der Stadt verbannt wird. Die Wanderhure Hiltrud findet Marie schwerverletzt und nimmt sich ihrer an. Doch die Hilfe hat ihren Preis. Um zu überleben, muss Marie ihren Körper verkaufen…
Meinung zum Film
Wie ihr durch die Kommentare sicherlich schon mitbekommen habt, basiert der Film leider nur bruchstückenhaft auf dem Buch. Deshalb sollten alle, die das Buch bereits gelesen haben, vielleicht lieber die Finger von dem Film lassen.
Ich selber habe das Buch allerdings nicht gelesen und von daher kann ich den Film an sich vielleicht auch besser bewerten.
Positiv aufgefallen ist mir, dass die Kleider und die Kulissen sehr gut ausgearbeitet sind, was mich bei einer SAT1-Produktion positiv überrascht hat.
Die schauspielerische Leistung von Alexandra Neldel war sehr gut und sie spielte ihre Rolle als willensstarke, freche und verzaubernde Frau mehr als überzeugend.
Dadurch fiel es sehr einfach, sich in ihr Schicksal hinein zu versetzen und Anteil zu nehmen.
„Die Wanderhure“ gibt auch einen sehr guten Einblick in die Historie des Mittelalter, egal ob gesellschaftliches Machtgefüge, damaliges Lebensgefühl oder das vorherrschendes Frauenbild.
Nicht so positiv fand ich, dass die Hauptfigur nach ihrem leidigen Schicksal das Glück mehr als auf ihrer Seite hatte. Denn so reichte bspw. nur ein Blick, um den König zu bezirzen. An dieser Stelle hätte etwas mehr Spannung aufkommen können.
Alles in allem war ich positiv von dem Film überrascht und würde ihn ohne Buchkenntnisse als empfehlenswert bezeichnen.
Fazit
„Die Wanderhure“ ist ein gelungenes Drama für all diejenigen, die das Buch nicht gelesen haben.
von Steffen Müller
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Soundtrack
Schauspieler
Alexandra Neldel
als Wanderhure









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Wer die Bücher der Wanderhure gelesen hat müsste eigentlich genau so denken wie ich. Als ich hörte dass das Buch verfilmt wird hab ich mir 20 Löcher in den Bauch gefreut. Als der Film dann da war und ich ihn mir ansah hätte ich am liebsten nach den ersten 10 Minuten abgeschaltet.
Die Story total anders als im Buch, die Hälfte fehlt. Alexandra Neldel war die absolut falsche Besetzung für diese Rolle, Alexandra und die Verantwortlichen sollten einsehen dass die eindeutig zu alt ist für die Rolle. Marie war 17, Frau Neldel sieht locker doppelt so alt aus. Wäre sie besser bei Serien wie Verliebt in Berlin geblieben.
Ein weiterer Punkt ist dass man sich überhaupt nicht in die Szene hinein versetzen konnte. Zu der Zeit in der der Film spielt sahen die Menschen deutlich ungepflegter aus (so wie es auch im Buch stand, sie waschten sich im Fluss) und auch die blenden weißen Zähne waren wohl eher unpassend. Da hätte man sich eher an dem Film „Das Parfum“ ein Beispiel nehmen können.
Den ganzen Inhalt der Geschichte in einen Film zu packen war ein riesengroßer Fehler. Wie schon „binkibaer“ bemerkte hätten sie die Wanderhure besser wie „Die Säulen der Erde“ in 4 Teile gespalten dann wäre auch Platz (bzw. Zeit) gewesen den ganzen Inhalt auch richtig darzustellen.
Ich kann nicht nachvollziehen wie so vielen Menschen der Film gefallen konnte vor allem dann nicht wenn die meisten davon das Buch gelesen hätten. Das schlimmste ist, dass sie ernsthaft darüber nachdenken einen zweiten Teil zu drehen. Sie sollten den Film besser nochmal neu und mit anderen Darstellern verfilmen.
Im Großen und Ganzen: EINE HERBE ENTTÄUSCHUNG !!!
Eigentlich wurde in den vorgegangenen Kommentaren bereits alles gesagt, was mir auf der Seele brannte. Wie kann man eine so fantastische Geschichte nur so schlecht verfilmen. Das Buch fasziniert vor allem wegen seiner absolut detailierten, liebevollen Beschreibungen der einzelnen Hauptpersonen und wichtigen Nebenpersonen, schon die Besetzung der Darsteller im Film zeigt das in keinster Weise auf die wichtigsten Details die diese Romanfolge zum Bestseller machten eingegangen wurde. Einfach nur peinlich für den Regiseur, der anscheinend vergessen hatte, das Buch vorher zu lesen. Nach diesem ersten Versuch ist es meiner Meinung auch nicht Möglich eine Fortsetzung zu verfilmen, vermutlich gebe es auch niemanden mehr der sich das freiwillig antut.
Hallo,
zurecht habe ich mich nicht getraut, mit diesen Film anzusehen. Doch die Neugier war größer und habe mal in einer Sendepause doch hineingeschaut. .. ich wusste ich hätte es lassen sollen … so etwas von grottenschlecht, die Engelsfigur Marie habe ich gar nicht erkannt. Hätte es wochenlang nicht immer die Werbund von Sat1 gegeben, hätte ich gar nicht gewusst wer das sein sollte und die Handlung und Dialog größtenteils frei erfunden. Eine Frechheit, dass an anderen Stellen (u.a. Stern) dieser Film so gelobt wurde. Ok, es gab hohe Einschaltquoten, jedoch nur, weil viele den Roman vorher gelesen haben. Schade, dass man dermaßen enttäuscht wurde.
Viele Grüße
Hallo alle zusammen,
).
))
ich habe mir die Kritiken gerade mal grob und teilweise auch genauer durchgelesen. Ich muss euch allen wirklich Recht geben. Der Film hat bei weitem nicht das gehalten, was ich mir davon versprochen hatte. Schon seit Wochen freue ich mich auf diesen Film. Habe mir den Film sogar im Internet bestellt (was ich übrigens im Nachhinein bereue
Und dann kommt der Film endlich und ich bin total enttäuscht. Wie die meisten vorher schon angemerkt haben, hat der Film nicht viel gemein mit dem Buch. Eigentlich hätte ich gedacht, dass die Autoren ein Blick auf den Film werfen würden. Anscheinend aber nicht. Kann mir nicht vorstellen, dass man als Autor sein Buch so schlecht verfilmt sehen möchte.
Was ich sehr schade fand, ist dass die besondere Freundschaft zwischen Hiltrud und Marie nicht so richtig dargestellt wurde. Im Grunde ist der ganze Film anders als das Buch. Es stimmt einfach nichts. Der Vater ist erst später gestorben und Marie wusste es die ganze Zeit über nicht. Ruppertus wurde im Film als Weichei dargestellt, im Buch war er äusserst grausam und gemein. Diese Darstellung ist total danebengegangen. Könnte aber auch am Darsteller gelegen haben. Der Onkel und die Cousine von Marie fehlten komplett. Auch der Tod der anderen Huren wurde nicht erwähnt. Hhm, war vielleicht auch nicht ganz so wichtig für den Film.
Ok, natürlich kann man ein Buch nicht komplett in einen Film von 120 Minuten packen. Aber die Mühe, dem Inhalt des Buches zu entsprechen, die hätte man sich machen müssen. Es wäre wohl sinnvoller gewesen, aus dem Film einen 2-, 3– oder 4-Teiler zu machen, um die Geschichte von Marie richtig zu erzählen. Im Großen und Ganzen fand ich, dass Alexandra Neldel die Rolle sehr gut gespielt hat, aber zu alt war. Marie war gerade mal 17 Jahre alt und ausserdem blond wie ein Engel. (die 17 Jahre würde ich Alexandra Neldel nicht gerade abnehmen, unglaubwürdig).
Nun gut, in einigen Wochen wird die Verfilmung des Buches „Die Säulen der Erde“ in einem Vierteiler gezeigt (wen es interessiert, glaube auf Sat1). Ich hoffe, dass diese Verfilmung besser läuft. Dieses Buch habe ich ebenfalls gelesen. Möchte ungern nochmals enttäuscht werden.
Bis denn.
Ich stimme voll meinen Vorschreibern zu. Da ich das Buch Wanderhure gelesen habe, freute ich mich auf den Film. Aber nichts aber auch gar nichts stimmt überein mit dem Buch. Wenn ich die Autorin wäre würde ich eine Klage gegen die Drehbuchautoren und Regisseure führen. Haben die Drehbuchautoren und Regisseure überhaupt das Buch gelesen. Nichts gegen die Schauspielerin, sie war sehr gut. Aber auch das stimmt nicht mit der Marie überein. Es war furchtbar diesen Film zu sehen.. Das Buch ist einfach Spitze u. weit spannender.
Mit freundlichem Gruß
PS an meine Vorgänger:
nein, nichtmal die Namen haben gestimmt, Marie hat sich niemals umbenannt
Also, wir wollen ja nicht alles schlechter reden als es ist..
Aus der Sicht eines Jemanden, der nicht das Buch gelesen hat, hätte ich den Film wahrscheinlich toll gefunden. Sehr intensive (Gewalt– und Sex-)Szenen, die ansprechend „zensiert“ und umgesetzt wurden.
Als Buchleser bin ich jedoch maßloß enttäuscht.
Da ich nicht alles aufzählen kann, was ich schlecht fand, nur ein Auszug:
1. optische Umsetzung der Figuren. Als ich A. Neldel das erste mal sah, dachte ich: oh mein Gott, hat sie ein altes Gesicht bekommen & sie spielt eine 17-jährige. Auch dass sie brünett war, hat nicht gepasst. Maries Bild einer engelsgleichen Schönheit mit blonden Haaren und Madonnengesicht war dahin. Auch andere Figuren waren nicht gut umgesetzt, u. a. Hiltrud und Jodokus.
2. Auslassen wichtiger Hauptfiguren. Gerade Mombert, Hedwig und Wilmar, die nicht unwichtig in dem Buch sind, werden einfach weggelassen. Die anderen Wanderhuren Berta, Fita, Gerlind und Märthe kommen nur optisch vor und erhalten keine weitere Bedeutung. Schade, wenn man bedenkt, dass ca. 200 Seiten in dem Buch allein über das Leben von Marie als und mit den Wanderhuren handeln.
3. Charakterzüge der Personen. Da hatte man den Eindruck, dass man sich wirklich nur an den Leitfaden der Handlung gehalten hat und alle Beschreibungen der Personen schlichtweg überlesen worden sind. Ohne das Buch wäre mir Hiltrud bis kurz vor Ende wie eine böse Hexe vorgekommen. Speziel Hiltruds Rolle hat viel zu wenig Aufmerksamkeit erhalten. Bei Marie war ich allein schon beim Gericht erschrocken (im Buch unter Schockzustand und verängstigt, im Film überaus selbstbewusst und bereits dort voller Hass) .. nur zwei Beispiele, allein darüber könnte ich selbst einen Roman schreiben.
4. Änderungen und Weglassen wichtiger Informationen und Handlungen. Das geht schon beim Zeitrahmen los. Gleich am Anfang ist vom Konzil die Rede, welches in ein paar Wochen stattfindet — im Buch ein Zeitraum über mehr als 5 Jahre und das Konzil kommt viel später.
Aber insbesondere das Verhältnis zwischen Marie und Michel war sehr misslungen. Allererste Szene: Marie und Michel als Paar. Da war der Film für mich schon verhunzt. Auch dass sie sich zwischenzeitlich wiedertreffen, hat einfach nicht gepasst.
So, und bevor mich alle Nicht-Buchleser köpfen:
Mir ist durchaus bewusst, dass man ein Buch nicht 1:1 wiedergeben kann und in jeder Verfilung Dinge gekürzt und verändert werden. Es gibt auch Verfilmungen, die ich trotz MASSIVER Veränderungen dennoch gelungen fand, z. B. Illuminati oder was nützt die Liebe in Gedanken? Aber die Wanderhure kann sich dort nicht einreichen, da dort einfach an den falschen Stellen gekürzt und Weggelassen wurde.
Fazit: Für alle Buchleser wahrscheinlich ein Flop.
Für die Nichtleser durchaus interessant.
Es ist schon eine ganze Weile her, daß ich begeistert Teil 1 des Vierteilers von Iny Lorentz las. Nun saß ich gestern Abend, gespannt auf den Filmbeginn wartend, vor der Flimmerkiste. Und es trat das ein, wovor sich eine Leseratte am meißten fürchtet: eine Vergewohltätigung des Lesestoffes. Es kam stellenweise nicht mal als schauspielerische Leistung rüber, was dem Zuschauer da zugemutet wurde. Es wirkte auf mich wie: „Wir müssen schnell was produzieren, Qualität ist nebensächlich, Bauerntheater genügt völlig…“ Vielleicht lag es nicht mal an den Darstellern, vielleicht hat auch der Regisseur versagt oder es war nicht genug Geld in der Kasse, um die Szenen so lange zu drehen, bis sie an die Geschichte des Buches auch nur annähernd heranreichen. Mit Sicherheit werde ich mir das Buch zum Film nicht antun, welches ich erst vergangene Woche im Supermarkt angeboten sah.
Bleibt nur zu hoffen, falls Iny Lorentz und ihr Eheman das Treiben auf der Mattscheibe verfolgt haben sollten, daß sie nicht entmutigt wurden, neue historische Romane zu verfassen…
Hallo an alle!!
Das solch eine Kritik von vielen kommt, konnte ich mir denken! Der Film war sowas von schlecht.… Auch ich frage mich, wie die Leutchen vom Film das machen konnten! Vieles stimmte hinten und vorne nicht, einiges ist dazu gekommen, was im Buch nicht dabei war,… Was soll man da noch sagen?? Warum lassen die nicht einfach Leute an so eine Sache, die sich damit auskennen?? Wenn jemand das Buch nicht gelesen hat, der muß ja sonst was denken!!! So viele Fehler in 2 Stunden! Wo ist das Problem, aus einem Buch einen halbwegs guten Film zu machen??
Etwas Gutes muß ich aber los werden: Die Kostüme haben mir gefallen! Die stelle ich mir schon so vor, wie es Früher war!! Aber Schminkzeug?? Geschmacksache!!!
Liebe Grüße!!!
ich hab mich so auf die Verfilmung gefreut, aber ich wurde wieder mal enttäuscht. Mir ist schon klar, dass ein 604 Seiten starkes Werk nicht komplett in 120 Filmminuten verpackt werden kann, aber wenigstens der Inhalt, der wiedergegeben wird, sollte mit dem Buch übereinstimmen (daher der Name Verfilmung, oder?). Meiner Meinung nach, haben die Drehbuchautoren ihre Hausübung nicht ordentlich gemacht, denn es gibt nicht viele Bücher, in der Charaktere, Umgebungen und Handlungen so genau und detailverliebt beschrieben werden. Wo waren die beiden Autoren???
Nichts gegen A.Neldel, aber ich finde auch, dass sie nicht zur Beschreibung von Marie passt. Ich hätte da eher an eine Alexandra Maria Lara, Sophie Schütt oder Julia Jentsch mit blauen Kontaktlinsen gedacht. Auch Hiltrud nicht Idealbesetzung. Elena Uhlig, Bert Tischendorf perfekt.
Vielleicht sollte man die Finger von Verfilmungen lassen, wenn sie nicht 100%ig durchführ– und finanzierbar sind!
mfg
das war mit abstand der schlechteste Film aller Zeiten.
Ich bin maßlos enttäuscht, was hat sich SAT 1 da nur gedacht?
Außer den namen war nichts richtig! Sehr viele wichtige Details aus dem Buch wurden gar nicht berücksichtigt und total falsch erzählt.
Was ist mit der Freundschaft zwischen Mechthild und Marie, die für den 2 Teil und das Verständnis wichtig ist? Wurde einfach unterschlagen! Desweiteren war sie nie die Mätresse oder geliebten des Kaisers… Totaler Mist dieser Film.
Ich habe alle 4 Bücher mehrmals gelesen und bin total begeistert aber dieser Film gestern abend war eine Schande.
Beinahe hatte man das Gefühl dass sich die Drehbuchautoren und Regisseure die Romane nicht einmal durchgelesen haben, ansonsten hätten sie einige Dinge mehr mit in den Film genommen.
das war die schlechteste Romanverfilmung aller Zeiten. Es wurde verdreht, falsch dargestellt und die zeitliche Abfolge total verschoben.
Es war einfach grausam das mit anzusehen…
Ich bin einfach nur enttäuscht gewesen und habe frühzeitig den Fernseher ausgeschaltet.
Haben die Autoren denn nicht mitgesprochen beim Drehbuch?
ich stimme dem zu. einzig die namen der figuren aus dem buch sind richtig und diese verfilmung ist eine schande. die autoren sollten sich schämen, dass sie sowas zugelassen haben. nichts stimmt überein, völlig erfunden.
ich bin wirklich enttäuscht, die drehbuchautoren hätte sich ein bisschen mehr mühe geben können. aber was will man bei SAT 1 und einer alexandra neldel erwarten?
schlimm, wirklich schlimm.…
mfg
Hallo zusammen,
es ist ja meistens so dass die Verfilmungen an die Bücher nur seltenst herankommen. Aber dieser Film ( bei dem ich nach 10 Minuten den Fernseher abgeschaltet habe ) ist mit Abstand das schlechteste an Verfilmung was ich jemals gesehen habe. Viele Leute sollten doch mehr und genauer lesen bevor man sowas auf den Markt bringt. Handlung nicht richtig, Film beginnt in der Mitte des Buches. Furchtbar.
Mit freundlichen Grüßen
Wie findest Du den Film "Die Wanderhure"? Wir freuen uns auf Deine Meinung!