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F.E.A.R. 3 Kritik & Meinung

End­lich ist das lang ersehnte Spiel  „F.E.A.R. 3“ auf dem Markt für Xbox 360, PS3 und PC. Doch kann die Fort­set­zung  mit sei­nen Vor­gän­gern mit­hal­ten und ist es wirk­lich ein sol­cher Hor­ror­scho­cker, wie er ange­prie­sen wor­den ist?Fahrt die Roll­lä­den run­ter und macht alle Lam­pen aus, schal­tet das Sur­round Sound Sys­tem an und dreht es auf eine ordent­li­che Laut­stärke. Jetzt seid ihr bereit für den neu­es­ten Teil der „F.E.A.R.“ Reihe. Denn was euch jetzt erwar­tet, ist nichts für zart besai­tete Charaktere.

Beschrei­bung

Mit rea­li­täts­na­hen, tur­bu­len­ten Gefech­ten setzt der paranor­male Horror-Ego-Shooter F.3.A.R. die F.E.A.R.-Reihe fort und baut sie mit einem brand­neuen Zwei-Spieler-Koop-Modus wei­ter aus. Dabei besit­zen die Spie­ler völ­lig unter­schied­li­che Fähig­kei­ten, die nicht nur ihr eige­nes, son­dern auch das Spie­l­er­leb­nis ihres Mit– bzw. Gegen­spie­lers wesent­lich beein­flus­sen. In der Rolle des gen­tech­nisch ver­än­der­ten Sol­da­ten „Point Man“ hat der Spie­ler über­mensch­li­che Reflexe und kann die Zeit mani­pu­lie­ren. Point Mans Bru­der, Pax­ton Fet­tel, ein unto­tes Geist­we­sen, ver­fügt über unglaub­li­che Psi-Kräfte. Um den Söld­ner­ar­meen und paranor­ma­len Fein­den zu trot­zen, die nicht den Regeln der nor­ma­len Welt unter­wor­fen sind, war­tet das F.3.A.R.-Kampfsystem mit umfang­rei­chen Funk­tio­nen wie akti­ver 360-Grad-Deckung, wei­ter­ent­wi­ckel­ter Zeitlupen-Funktion, Phasen-Portal-Systemen und mäch­ti­gen Kampf­ro­bo­tern auf.

Neun Monate ist es her, dass Point Man und sein F.E.A.R.-Trupp beauf­tragt wur­den, dem blut­rüns­ti­gen Amok­lauf eines tele­pa­thisch begab­ten Kan­ni­ba­len Ein­halt zu gebie­ten. Point Man musste erfah­ren, dass er die Jagd auf sei­nen eige­nen Bru­der, Pax­ton Fet­tel eröff­net hat. Die­ser macht gemein­same Sache mit Alma Wade, der mit mäch­ti­gen psy­chi­schen Kräf­ten aus­ge­stat­te­ten Mut­ter der bei­den Brü­der. Trotz die­ser Erkennt­nis befolgt Point Man wei­ter­hin seine Befehle, legt auf sei­nem Weg die halbe Stadt in Schutt und Asche und ver­liert viele Män­ner aus sei­nem F.E.A.R.-Team. Durch über­sinn­li­che Phä­no­mene wird klar, dass Alma über­lebt haben muss und – noch schlim­mer – bald etwas zur Welt brin­gen wird, das die ganze Erde zer­stö­ren könnte. Fet­tel ist von den Toten zurück­ge­kehrt, seine Absich­ten sind unklar. Einer­seits lässt er Point Man nicht im Stich, ande­rer­seits möchte er mit Alma Kon­takt auf­neh­men. Unter­des­sen ver­sucht der rest­li­che F.E.A.R.-Trupp, die Mis­sion auf­trags­ge­mäß abzu­schlie­ßen. Point Man geht sei­nen eige­nen Weg — für ihn gibt es nun keine Befehls­kette mehr – für wel­che Seite wird er sich letzt­lich entscheiden?

Fea­tures:

  • F.E.A.R. – Paranor­ma­ler Hor­ror vom Feins­ten: Scho­ck­mo­mente, bei denen das Blut in den Adern gefriert, Action-geladene Gefechte und dra­ma­ti­sche Hand­lung — F.3.A.R. bie­tet alles, was die Marke zum Erfolg gemacht hat.
  • Koop mit Wech­sel­wir­kung: Mit einem brand­neuen Koop-Modus baut F.3.A.R. die F.E.A.R.-Reihe wei­ter aus und bringt fri­schen Wind ins Mehrspieler-Gameplay: Die Spie­ler haben unter­schied­li­che Fähig­kei­ten, die sich stark auf das eigene bzw. das Spie­l­er­leb­nis des Mitspielers/Gegners auswirken.
  • Actionrei­che Kämpfe: Aktive 360-Grad-Deckung, evo­lu­tio­näre Zeitlupen-Funktionen, Phasen-Portal-Systeme und die bes­ten Kampf­ro­bo­ter – gegen Söld­ner­scha­ren und paranor­male Geg­ner ist die neus­ten Tech­nik gerade gut genug.
  • Erlebe das Alma­ver­sum: Die gesamte Spiel­welt ist vom Alma­ver­sum ver­gif­tet, jener Parallel-Dimension, in der Almas Geist wei­ter­exis­tiert. Neue unheim­li­che, noch nie zuvor gese­hene Krea­tu­ren ent­sprin­gen Almas abar­ti­ger Gedan­ken­welt in die Rea­li­tät und trei­ben den Hor­ror auf die Spitze.
  • Neues Spiel, neue Panik: Eine neue Tech­no­lo­gie erzeugt sowohl im Ein­zel­spie­ler– als auch im Koop-Modus zufäl­li­gen Schre­cken, der das Gefühl der Iso­la­tion und Unvor­her­seh­bar­keit ver­stärkt – kein Spie­l­er­leb­nis gleicht dem anderen.
  • Alt­meis­ter an Bord: Regie­le­gende John Car­pen­ter und Dreh­buch­au­tor Steve Niles steu­ern ihre Gru­sel­ex­per­tise bei und kata­pul­tie­ren die F.E.A.R.-Reihe in neue Dimen­sio­nen des Hor­rors. Car­pen­ter stand bei den Film­se­quen­zen bera­tend zur Seite, um an der rich­ti­gen Stelle für die

Mei­nung zum Spiel

Die ers­ten drei Level kommt einem das Spiel eher wie ein Able­ger von „Call of Duty“ vor und weni­ger wie ein Hor­ror­scho­cker der Extra­klasse. Man freut sich über die gute Steue­rung und die super Gra­fik doch wun­dert sich, wo denn die ver­spro­che­nen Horror-Effekte sind. Doch das ändert sich schnell ab dem drit­ten Level. Von da an muss man sich gegen eine Horde Unto­ter bewei­sen, die im Gegen­satz zu der Spe­zi­al­ein­heit aus den ers­ten 3 Level nicht tak­tisch vor­ge­hen, son­dern ein­fach als geballte Masse auf einen zukom­men. Von da an wird das Spiel erst rich­tig anspruchs­voll. Denn in den ers­ten 3 Level konnte man sich noch durch ducken und tak­ti­sches Agie­ren sehr gut durchs Level han­geln. Doch jetzt heißt es nur noch drauf los schie­ßen und hof­fen, dass man der Horde Ein­heit gebie­ten kann. Doch kaum glaubt man, dass man es geschafft hat, kom­men über­ra­schend hin­ter einem schon die Nächs­ten. Doch wer jetzt glaubt, rei­nes drauf rum­bal­lern reicht da, hat weit gefehlt, denn in dem gan­zen Wirr­warr muss man durch­aus Prio­ri­tä­ten set­zen und sollte sich erst um die Unto­ten küm­mern, die mit einer Bombe bestückt sind und sich nur zu gern direkt vor oder hin­ter einem in die Luft jagen.
Doch keine Angst, das Spiel artet nicht einen Ego-Shouter alla „Duke Nukem“ aus, in dem es nur noch gilt, mög­lichst viel Muni­tion in der Minute los zu wer­den. „F.E.A.R. 3“ ist da wesent­lich anspruchs­vol­ler und so muss man sich einer­seits gegen die vor­hin schon erwähn­ten Hor­den durch­set­zen kön­nen, aber ande­rer­seits auch gegen die tak­tisch sehr gut agie­rende Spe­zi­al­ein­heit behaup­ten kön­nen. Somit bie­tet „F.E.A.R. 3“ eine sehr gute Ablen­kung und wird zu kei­ner Zeit lang­wei­lig. Ganz im Gegen­teil, meist wird man von den ein­zel­nen Levels so gepackt, dass man es gar nicht schafft das Spiel zu unter­bre­chen, bevor das Level geschafft ist.
Wie vor­hin schon erwähnt, ist die Steue­rung sehr prä­zise und selbst auf der Kon­sole kommt man damit wun­der­bar klar. Ein­zi­ger Nach­teil ist, dass der Zeit­lu­pen­mo­dus auf die Taste gelegt wor­den ist, wo bei den meis­ten ande­ren Spie­len das Nach­la­den ist. Das führt in den ers­ten paar Minu­ten immer mal wie­der dazu, dass man anstatt nach­zu­la­den den Zeit­lu­pen­mo­dus akti­viert.
Schade ist eigent­lich nur, dass der Story Modus nur über 8 Level ver­fügt, dafür wird man aber mit einem erst­klas­si­gen Multi Player entlohnt.

Fazit

„F.E.A.R. 3“ ist ein sehr gelun­ge­ner Hor­ror­scho­cker und ein Muss für alle die, die schon von den Vor­gän­gern nicht genug bekom­men konnten.

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Eure Meinungen & Kommentare

  • derJohn
    14.07.11 um 00:18 Uhr
    Antworten

    also ich hab´s durch am Anfang war schon cool 1 oder 2 Gru­sel efeckt da habe ich mich echt erschro­cken aber das lies nach der zeit nach und beschränkt sich nur auf Gewalt und rum­bal­le­rei aber ganz auf dem punkt zu spre­chen der 1 teil war der beste in der Saga aber nein die muss­ten den 3 ja ver­sauen, mit Cha­rak­ter drin die man ja im 1 so wie im 2 teil nicht mall was gehört hatte . Sto­rie dazu also das wich­tigste im spiel nach mei­ner Mei­nung wenn (wenn einer ich nehme an die 1,und2 teil nicht gespielt hätte würde er oder die das spie­len das Geld wie­der ver­lan­gen ) und ich würds wie­der ver­lan­gen und hab alle teile durch .und ich hab gedacht jetzt gehts rund im 3 teil und nicht so ne pseudo hor­ror spiel wie resi­dent evil oder silent hill zu zeit fabri­ziert hatte so wie die Hand­lung die stumpf wie in einen bil­li­gen b-movie hatt.
    aber man muss sagen wenn man auf stumpfe bal­ler­rei in co-op mag ist es echt in ord­nung aber sonst würde ich die fin­ger dafon las­sen wie die resi­dent evil reihe sorry aber das muss gesagt wer­den und ich kaufe mir das spiel und gib dafür geld aus
    achja würde man das spiel mit ring dem film ver­gli­chen würde man den film­pro­du­zent ein schlach ins Gesicht gege­ben wenn er einen hor­ror film dreht soll­tes es keine lach par­ody enden zumin­des nicht in die­ser zeit wo man was erwa­ten sollte von einen spiel und nicht nach 5std zuende gespielt hat und nicht den typi­schen hor­ror fame ent­spre­chend gute gege­ben was schon fear aus­sagt aber wie gesagt sinn­lo­ses Gebal­ler in guter Gra­fik (schlechte Gra­fik ver­kauft sich auch nicht gut oder man war­tet halt 12 jahre )
    PS ich möchte dar­auf hin kei­nen in rücken fal­len oder belei­di­gen in jeg­li­cher vorm

    Mfg Der­John x


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