Frontier(s) Kritik & Meinung
Während in Paris tumultartige Unruhen herrschen, muss eine jugendliche Bande von Dieben vor der Polizei fliehen. Ihre Flucht führt sie in eine alte Herberge, doch sie ahnen nicht, was das Hobby der Nazi-Familie ist.
Meinung zum Film
Frontier(s) steht in der Tradition des Horrorkinos der 70er Jahre. Es ist eine schäbige Atmosphäre mit realen Gewaltexzessen und einer Anspielung auf die gesellschaftliche Lage der damaligen Zeit. Immer wieder wurden die Nachrichten überflutet mit gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und gewalttätigen Jugendlichen. Auch Frontier(s) greift dies Problematik zum Anfang des Filmes auf. Die immer wieder erscheinenden Nachrichtenfetzen beruhen auf Tatsachen des Jahres 2002.The Texas Chainsaw Massacre, die Kletterpartie erinnert an „The Descent” und der Metzger hätte genauso gut in „Hostel” arbeiten können. Man wird immer wieder mit bekannten Szenen konfrontiert und es wird sich auch zu sehr an Klischees angelehnt, wodurch meist absehbar wird, was als Nächstes geschieht.
Die Familie, die als böse Widersacher gewählt wurden, spiegeln die aufkeimende rechtsradikale Tendenz der französischen Gesellschaft wieder. Doch leider ist dies auch der Schwachpunkt des Filmes, denn die Darstellung der Charaktere wirkt übertrieben und fernab jeder Wirklichkeit.
Der Film selbst wirkt ein bisschen, als wäre er aus anderen Filmen „zusammengeschustert” wurden. So wirkt die Familie, wie aus „
Doch sollte man an einen solchen Horrorfilm auch nicht zu hohe Ansprüche stellen, denn es sollen ja auch mehr Körper zerfetzt und dem Zuschauer eine psychische Atmosphäre vermittelt werden. Alles in allen, ist Frontier(s) durchaus sehenswert, doch sollte man sich nicht zu sehr auf die Story fixieren.
Fazit
Frontier(s) ist ein blutiges Massaker, das aber an Storry noch einiges an Ausarbeitung gebrauchen könnte.
von Steffen Müller
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Soundtrack
Schauspieler
Karina Testa
als YasmineAurélien Wiik
als AlexPatrick Ligardes
als KarlDavid Saracino
als TomMaud Forget
als EvaSamuel Le Bihan
als GoetzChems Dahmani
als FaridAmélie Daure
als Klaudia









grotesk
und warum das mädl zum schluss nur noch bewegungen eines wackel-dackel mit schaltfehler macht, weiß auch keiner.
story: dumm
schauspieler: ok
grusel: nein
brutal: ja
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