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Hellboy — Die goldene Armee Kritik & Meinung

Seit einer Ewig­keit herrscht ein Waf­fen­still­stand zwi­schen den Men­schen und einer mys­ti­schen Par­al­lel­welt. Doch eines Tages wird die­ses Abkom­men durch Prinz Nuada gebro­chen, der die Mensch­heit mit Hilfe der Gol­de­nen Armee ver­nich­ten will. Vol­ler Ver­zweif­lung wen­det sich die ame­ri­ka­ni­sche Regie­rung an das Bureau of Paranor­mal Rese­arch and Defense und bit­tet Hell­boy und seine Freunde um Hilfe. Sie wol­len Nua­das und seine Gol­dene Armee ver­nich­ten um die Mensch­heit zu ret­ten,  doch Hell­boy bekommt ein ver­lo­cken­des Ange­bot von Nuada unter­brei­tet. doch Hell­boy bekommt ein ver­lo­cken­des Ange­bot von Nuada unterbreitet

Mei­nung zum Film

Wenn es um die Ver­fil­mung eines Comics geht, gibt es zur Zeit wohl kei­nen bes­se­ren Regis­seur als Guil­lermo del Toro. Schon seine frü­hen Werke wie „Mimic“ oder „Cro­nos“ offen­bar­ten sein Poten­tial. Doch sein wirk­li­ches Meis­ter­werk gelang dem mexi­ka­ni­schen Fil­me­ma­cher erst mit „Pans Laby­rinth“. Wer nun aber ein genauso her­vor­ra­gen­des Meis­ter­werk erwar­tet wird lei­der ent­täuscht. Denn der zweite Teil von Hell­boy bleibt in sei­nem Comic-Ursprung gefan­gen und kann sich nicht wie „The Dark Knight“ davon lösen.
Aber im Ver­gleich mit dem ers­ten Teil legt der Regis­seur noch ein­mal nach. Man sieht dem Film zu jeder Zeit an, dass Guil­lermo del Toro ein statt­li­ches Bud­get zur Ver­fü­gung hatte und somit seine Visio­nen kom­plett umset­zen konnte. Die noch im ers­ten Teil etwas mage­ren Com­pu­ter­ani­ma­tio­nen wur­den durch hoch­ka­rä­tige digi­tale Effekte ersetzt und auch das Mons­ter­de­sign kann sich sehen las­sen.
Auch wenn die eine oder andere Idee einem bekannt vor­kommt, sind sie doch sehr detail­reich und zahl­reich aus­ge­ar­bei­tet, so dass es eine wahre Freude ist. „Hell­boy — Die gol­dene Armee“ braucht sich hin­ter sei­nen Gen­re­brü­dern nicht zu ver­ste­cken und kann locker mit den Spit­zen­rei­tern mit­hal­ten. Auch die  Schau­spie­ler wie Ron Perl­man, Doug Jones und Selma Blair holen aus jeder ein­zel­nen Szene alles heraus.

Fazit

„Hell­boy — Die gol­dene Armee“ ist ein fan­ta­sie­vol­ler, action– und effekt­ge­la­de­ner Film, der vor allem durch seine Atmo­sphäre und sein gelun­ge­nes Design überzeugt.

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Offizielle Beschreibung

Weil die Menschheit die Natur und damit die darin lebenden Fabelwesen zerstört, kündigt Elfenprinz Nuada den seit Ewigkeiten herrschenden Frieden und will die unbesiegbare Goldene Armee in die Schlacht führen. Hellboy und seine Kollegen vom Institut für paranormale Forschung und Verteidigung sind gefordert! Mit Freundin Liz und Fischmensch Abe legt er los. Doch sein Gegner ist unsterblich.

Eure Meinungen & Kommentare

  • bofh
    03.12.08 um 17:15 Uhr
    Antworten

    Die­ser film ist sooooooooo lang­wei­lig. es ist abso­lute zeit­ver­schwen­dung ihn sich an zu sehen.


  • alecha1957
    KAKE XD HELLBOY 4EVER ER IS ZU GEIL

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