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Kiefer Sutherland

Kie­fer Suther­land wurde für seine bril­lante Dar­stel­lung des Agent Jack Bauer in der inter­na­tio­nal erfolg­rei­chen TV-Serie „24“ mit einem Emmy, einem Gol­den Globe und einem SAG Award aus­ge­zeich­net. In sei­ner Funk­tion als aus­füh­ren­der Pro­du­zent der Serie gewann er außer­dem einen zwei­ten Emmy in der Kate­go­rie Beste Serie – Drama.

Im Laufe sei­ner hoch pro­duk­ti­ven Leinwand-Karriere sah man Suther­land zuletzt in Alex­andre Ajas Hor­ror­film MIRRORS (Mir­rors, 2008), an der Seite von Michael Dou­glas und Kim Basin­ger in THE SENTINEL (The Sen­ti­nel – Wem kannst du trauen?, 2006) und
neben Ange­lina Jolie und Ethan Hawke in dem Thril­ler TAKING LIVES (Taking Lives – Für dein Leben würde er töten, 2004). Seine Stimme stellte er als Spre­cher so unter­schied­li­chen Pro­duk­tio­nen wie MARMADUKE (Mar­ma­duke, 2010), Joel Schu­ma­chers TWELVE (Twelve, 2010), MONSTERS VS. ALIENS (Mons­ters vs. Ali­ens, 2009) und dem Doku­men­tar­film „Nas­car – The IMAX Expe­ri­ence“ zur Verfügung.

Zu sei­nen zahl­rei­chen Kino­fil­men zäh­len außer­dem Schu­ma­chers PHONE BOOTH (Nicht auf­le­gen!, 2002), TO END ALL WARS (Gefan­gen in der Hölle, 2002), DARK CITY (Dark City, 1998), sein eige­nes Kino-Regiedebüt TRUTH OR CONSEQUENCES, N.M. (Ort der Wahr­heit, 1997), EYE FOR AN EYE (Auge um Auge, 1996) mit Sally Field, die Bestseller-Verfilmung A TIME TO KILL (Die Jury, 1996), THE THREE MUSKETEERS (Die drei Mus­ke­tiere, 1993) mit Char­lie Sheen, Rob Rei­ners Oscar®-nominiertes Drama A FEW GOOD MEN (Eine Frage der Ehre, 1992) mit Tom Cruise, Demi Moore und Jack Nichol­son, THE VANISHING (Spur­los, 1993), der Kult­film THE LOST BOYS (Lost Boys, 1987), YOUNG GUNS (Young Guns – Sie fürch­ten weder Tod noch Teu­fel, 1988), YOUNG GUNS II (Blaze Of Glory – Flam­men­der Ruhm, 1990), FLASHBACK (Flash­back, 1990), CHICAGO JOE AND THE SHOWGIRL (Chi­cago Joe und das Show­girl, 1990), Joel Schu­ma­chers FLATLINERS (Flat­li­ners – Heute ist ein schö­ner Tag zum Ster­ben, 1990) mit Julia Roberts, AT CLOSE RANGE (Auf kurze Dis­tanz, 1986), BRIGHT LIGHTS, BIG CITY (Die grel­len Lich­ter der Groß­stadt, 1988), PROMISED LAND (Gelob­tes Land, 1987), 1969 (Die Gene­ra­tion von 1969, 1988) und STAND BY ME (Stand By Me – Das Geheim­nis eines Som­mers, 1986) von Rob Reiner.

Fürs Fern­se­hen stand Suther­land in dem von der Kri­tik viel geprie­se­nen Drama „A Soldier’s Swee­the­art“ („Die Krie­ge­rin“ 1998) und in sei­ner ers­ten Regie­de­büt „Last Light“ (1993) vor der Kamera. Dar­über hin­aus drehte er den TV-Film „The Bay Boy“, („Das nächste Opfer“, 1984), für den er eine Nomi­nie­rung für den Genie-Award als Bes­ter Schau­spie­ler bekam, eine Folge der Reihe „Ama­zing Sto­ries“ („Unglaub­li­che Geschich­ten“, 1985) und „Trap­ped In Silence“ (1986).

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