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OBSESSION — Tödliche Spiele Kritik & Meinung

OBSESSION – Töd­li­che Spiele“ war der Scho­cker des Fantasy-Filmfests 2011. Unter dem Namen ver­ber­gen sich 3 Epi­so­den­filme, die sich mit dem Thema Sex und Gewalt beschäf­ti­gen. Doch wie es bei Epi­so­den­fil­men so ist, wenn einer der Teile mies ist, zieht er alle ande­ren mit run­ter. Doch ist das dies­mal auch der Fall?

Story / Inhalt

Per­verse Spiele, Rache und Tod sind die scho­ckie­ren­den The­men, die sich durch OBSESSION – TÖDLICHE SPIELE zie­hen. Ein sadis­ti­sches Ehe­paar ver­an­stal­tet per­verse Sex-Spielchen, die eines Tages eine töd­li­che Wen­dung nehmen.

Ein grau­sa­mer Nazi-Arzt sucht für seine schreck­li­chen Expe­ri­mente ein neues Opfer. Und auch Claire geht in ihren sexu­el­len Rol­len­spie­len mit Pete weit über die Schmerz­grenze hin­aus, bis die­ser eis­kalte Rache nimmt. Ein gna­den­lo­ser Scho­cker, der uns zeigt, wie tief und per­vers die Abgründe in uns sein können.

Mei­nung zum Film

In der ers­ten Geschichte „House and Home“ geht es um ein Ehe­paar, das sich unter dem Vor­wand hel­fen zu wol­len weib­li­che Obdach­lose ins Haus holt, um an ihnen ihre kran­ken Sex­fan­ta­sien aus­le­ben zu kön­nen. Doch sie ahnen nicht, was für ein Mons­ter sie sich mit Sor­row ins Haus geholt haben.

Die erste Geschichte ist eigent­lich die Beste. Sie wirkt am Anfang sehr vor­her­seh­bar, doch bie­tet ein über­ra­schen­des Ende und hätte durch­aus Poten­zial für einen erst­klas­si­gen Hor­ror­film gehabt.

Die zweite Story „Mutant Tool“ han­delt von mensch­li­chen Labor­rat­ten, deren „Saft“ benutzt wird, um dar­aus Dro­gen zu machen. Die Pro­sti­tu­ierte Jen nimmt diese Medi­ka­mente und bekommt davon Hal­lu­zi­na­tio­nen von den mensch­li­che Laborratten.

Auch hier ist das Ende zwar über­ra­schend, aber irgend­wie total unbe­frie­di­gend. Die Story kommt für einen Kurz­film sehr schlep­pend in Fahrt und setzt teil­weise fal­sche Prio­ri­tä­ten. Die Sex­sze­nen z.B. sind voll­kom­men deplat­ziert und brin­gen den Film kein Stück voran. Die­ser Teil ist der Schlech­teste und zieht den Gesamt­ein­druck der ande­ren Filme gleich mit runter.

Der dritte und letzte Teil nennt sich „Bitch“ und beschreibt das BDSM-Verhältnis zwi­schen Pete und Clair. Dabei hat Pete in der Bezie­hung klar das Nach­se­hen und muss sich als Hund ver­klei­det von Clair ernied­ri­gen las­sen. Doch eines Tages reicht es ihm und er rächt sich end­gül­tig an ihr.

Die­ser Teil ist dar­stel­le­risch und vom Kon­zept her der Beste. So emp­fin­det man schnell Sym­pa­thie für Pete und erfreut sich über den Showdown.

Fazit

Lei­der hat „OBSESSION – Töd­li­che Spiele“ genau das­selbe Los gezo­gen, wie die meis­ten Epi­so­den­filme – ein schlech­ter Teil zieht die guten Teile mit run­ter. Dadurch wirkt das Gesamt­werk lei­der nur noch gerade zu passabel.

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Eure Meinungen & Kommentare

  • i Roxxa Zz
    die musik die da leuft. wie heißt die ?!

  • opewfm W P O
    Der Trailer zum Film ist richtig scheiße, aber der Film an sich ist super, richtig krank und blutig. Wars wert ihn gesehen zu haben

  • The Mumie2
    Okaaay.. Also gebt mal ein Paar daumen hoch damit das jeder liest : Der Film ist der größte , wirklich ALLER GRÖßTE, SCHEISSDRECK den es gibt, kein sinn, kein gar nix!

  • weisserkrieger88
    A SERBIAN FILM

  • Gptoro95
    könnt ihr mir villt einen richtig guten Horrorfilm vorschlagen ?

  • Burn Orso9765
    Der Film ist Übels schlecht icht zu empfehlen schaut euch dann doch lieber Pokemon oderso an .

  • Capone12100
    der film is so richtiger schrott.. hab ihn gesehn und fand ihn einfach nur sinnlos

  • Jyunus Djack88
    Was für ein Scheiß!!!

  • Mr Growbook
    sieht nach Müll aus 

Wie findest Du den Film "OBSESSION — Tödliche Spiele"? Wir freuen uns auf Deine Meinung!

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