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Peter Sarsgaard

Seine ers­ten begeis­ter­ten Kri­ti­ken ver­buchte Sars­gaard neben Hil­ary Swank und Chloë Sevi­gny als bru­ta­ler Ver­ge­wal­ti­ger John Lot­ter in Kim­berly Pier­ces „Boys Don’t Cry“ (Boys Don’t Cry). 2004 lob­ten die Kri­ti­ker Sars­gaards Leis­tung neben Liam Nee­son und Laura Lin­ney in Bill Con­dons „Kin­sey“ (Kin­sey – Die Wahr­heit über Sex). Sars­gaard wurde als Neben­dar­stel­ler für den Cri­tics’ Choice Award und den Inde­pen­dent Spi­rit Award nominiert.

Mit sei­ner Neben­rolle als New Republic-Redakteur Charles Lane in Billy Rays „Shat­te­red Glass“ (Lüge und Wahr­heit – Shat­te­red Glass) wurde er mehr­fach aus­ge­zeich­net – von den Kri­ti­kern in Bos­ton, San Fran­cisco, St. Louis, Toronto und den USA. Außer­dem wurde er für
den Gol­den Globe® und den Inde­pen­dent Spi­rit Award nomi­niert. Begeis­terte Kri­ti­ken bekam er 2009 für seine Rolle in Lone Scher­figs „An Edu­ca­tion“ (An Edu­ca­tion), der in der Kate­go­rie Bes­ter Film für den Oscar nomi­niert wurde. Wei­tere Rol­len spiel­ten Domi­nic Cooper, Emma Thomp­son, Alfred Molina und Carey Mul­li­gan. Aktu­ell been­dete Sars­gaard seine Auf­tritte in einer Reihe gefei­er­ter Anton-Tschechow-Inszenierungen. Am Broad­way war er neben Kris­tin Scott Tho­mas und Carey Mul­li­gan in „The 22 Sea­gull“ (Die Möwe) zu sehen, dann folgte Off-Broadway mit sei­ner Ehe­frau Mag­gie Gyl­len­haal „Uncle Vanya“ (Onkel Wanja). Zuletzt wirkte er eben­falls neben Mag­gie Gyl­len­haal in Tsche­chows „Three Sis­ters“ (Drei Schwes­tern) mit, das in der Kate­go­rie Her­aus­ra­gende Off-Broadway-Inszenierung für den Lucille Lor­tel Award nomi­niert wurde. Wei­tere Filme: „Knight and Day“ (Knight and Day) mit Tom Cruise und Came­ron Diaz, Jaume Collet-Serras Thril­ler „Orphan“ (Orphan – Das Wai­sen­kind) mit Vera Far­miga, Isa­bel Coixets „Elegy“ (Elegy oder die Kunst zu Lie­ben) mit Ben Kings­ley und Penélope Cruz, Bertrand Taver­niers „In the Elec­tric Mist“ (In the Elec­tric Mist – Mord in Loui­siana) mit Tommy Lee Jones, Gavin Hoods „Ren­di­tion“ (Macht­los) mit Meryl Streep, Reese Wit­her­spoon und Jake Gyl­len­haal, „Year of the Dog“ (Das Jahr des Hun­des), Sam Men­des’ „Jarhead“ (Jarhead – Will­kom­men im Dreck), „Flight­plan“ (Flight­plan – Ohne jede Spur) mit Jodie Fos­ter, „The Dying Gaul“, „Gar­den State“ (Gar­den State) mit Zach Braff und Nata­lie Port­man, „The Ske­le­ton Key“ (Der ver­bo­tene Schlüs­sel) mit Kate Hud­son und Gena Row­lands sowie sein
Kino­de­büt, Tim Rob­bins’ Oscar-preisgekrönter „Dead Man Wal­king“ (Dead Man Wal­king –Sein letz­ter Gang) mit Susan Saran­don und Sean Penn. Sars­gaard machte seine Aus­bil­dung im Rah­men des Actors Stu­dio Pro­gram an der
Washing­ton Uni­ver­sity in St. Louis/Missouri. Dann bekam er eine Off-Broadway-Rolle in Hor­ton Foo­tes „Laura Den­nis“ im Ensem­ble der Signa­ture Theatre Company.

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