StreetDance 3D Kritik & Meinung
„StreetDance 3D“ scheint nicht aus den Fehlern seiner Vorgängern gelernt zu haben und so wird die alt bekannte Story nur in eine neue Stadt umgezogen. Der Film verlässt sich mehr auf die optische bzw. technische Ebene und somit kann man Innovationen in der Story vergessen
Story / Inhalt
Bis vor kurzen war die Welt von Carly (Nichola Burley) noch in Ordnung, doch ihr Freund Jay (Ukweli Roach) teilt ihr und der gemeinsamen Crew mit, das er diese aus Zeitgründen verlassen muss und das obwohl sie gerade in das Finale der britischen Street-Dance-Meisterschaften eingezogen sind.
Nun muss Carly sich und der Crew beweisen, dass sie das Zeug dazu hat, die Crew zur Meisterschaft zu führen. Doch dafür braucht sie erst einmal einen geeigneten Übungsraum. Zur Hilfe kommt ihr die Ballettlehrerin Helena (Charlotte Rampling), die von den Fähigkeiten der Crew überzeugt ist. Aber sie stellt eine Bedingung. Carly und ihre Crew dürfen in der Ballettschule nur Trainieren, wenn sie die Spitzentänzern der Schule in ihre Crew mit aufnehmen. Helena erhofft sich dadurch, dass ihre Schüler den nötigen Ergeiz wieder entdecken. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kommen sich nicht nur die unterschiedlichen Tanzstile näher sondern auch Carly und der Balletttänzer Tomas (Richard Winsor).
Meinung zum Film
Nach dem derzeitigen Tanzfieber auf der Britischen Insel war es nur eine Frage der Zeit bis der erste StreetDance Film veröffentlicht wird. Das Regie-Duo Max Giwa und Dania Pasquini erkannte den Hype und namm sich der Sache mit „StreetDance 3D“ an und versammelte alles was in der britischen Street-Dance Szene Rang und Namen hat. Somit werden dem Zuschauer erstklassige und sehr beeindruckende Tanzeinlagen geboten, die mit einem passenden Hip-Hop-Beat unterlegt worden sind.
Hier liegt aber auch schon das Problem des Films: Es wurde zu viel Wert auf die Tanzeinlagen gelegt, dass für eine dem Zuschauer unbekannte Handlung kein Platz mehr war und so erinnert die Story arg an Filme wie „Save the last Dance“ oder „Step Up“. So wirkt die Story neben der beeindruckenden Choreographin und der 3D-Technik als schmückendes Beiwerk.
Die 3D-Effekte wirken in der ein oder anderen Szene sogar sehr beeindruckend, etwa wenn die verfeindeten Crews in einem Club gegeneinander antreten oder im finalen Showdown. Es gibt aber auch Szenen, wo sie total fehl am Platz sind. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Filmemacher einfach unbedingt die Effekte in den Film einbauen wollten, ohne wirklich daruaf zu achten, wie man sie am besten einsetzt, um den Zuschauer das größtmögliche 3D-Feeling zu vermitteln.
Fazit
Fazit: „StreetDance 3D“ basiert auf einer altbekannten Story, kann aber durch seine beeindruckenden Tanzszenen und einige sehr gelungene 3D-Szenen überzeugen.
von Steffen Müller
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Soundtrack
Schauspieler
Eleanor Bron
als Madame FleuriePatrick Baladi
als Mr HardingJeremy Sheffield
als MichaelGeorge Sampson
als EddieUkweli Roach
als JayCharlotte Rampling
als HelenaTameka Empson
als Sharonda


















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