Filme.Kino.DVD

Oktober 2011

J. Edgar

Fast 50 Jahre lang war J. Edgar Hoo­ver der Chef des Federal Bureau of Inves­ti­ga­tion – so stieg er zum mäch­tigs­ten Mann in Ame­rika auf. Um sein Land zu schüt­zen, schreckte er vor nichts zurück. Er über­lebte die Regie­run­gen von acht Prä­si­den­ten und drei Kriege, er kämpfte gegen reale und ein­ge­bil­dete Bedro­hun­gen, wobei er die …


Hereafter — Das Leben danach

Oscar®-Preisträger Matt Damon („Good Will Hun­ting“, „Invic­tus – Unbe­zwun­gen“) über­nimmt die Haupt­rolle in „Hereaf­ter“, den Oscar®-Preisträger Clint East­wood („Mil­lion Dol­lar Baby“, „Unf­or­gi­ven“) nach dem Dreh­buch des zwei­fa­chen Oscar®-Kandidaten Peter Mor­gan („Frost/Nixon“, „The Queen“) inszeniert.In „Hereaf­ter“ geht es um drei Men­schen, die auf unter­schied­li­che Weise mit ihrer Sterb­lich­keit kon­fron­tiert wer­den. Matt Damon spielt den ame­ri­ka­ni­schen Arbei­ter George, der eine beson­dere Ver­bin­dung zum Jen­seits ent­wi­ckelt. Auf der ande­ren Seite des Atlan­tiks wird die fran­zö­si­sche Jour­na­lis­tin Marie (Cécile de France) durch ein Nahtod­er­leb­nis trau­ma­ti­siert. Und als der Lon­do­ner Schul­junge Mar­cus (Frankie/George McLa­ren) den Men­schen ver­liert, der ihm am nächs­ten steht, lässt ihn das Uner­klär­li­che fast ver­zwei­feln. Alle drei sind auf der Suche nach der Wahr­heit, und als sich ihre Wege kreu­zen, machen sie kraft ihres Glau­bens an ein Leben nach dem Tod fun­da­men­tale Erfahrungen.

Die wei­te­ren Haupt­rol­len spie­len die preis­ge­krönte Bel­gie­rin Cécile de France („Ein Geheim­nis“) als Marie sowie die Zwil­linge Fran­kie und George McLa­ren. Zur inter­na­tio­na­len Beset­zung zäh­len außer­dem Jay Mohr („Street Kings“, TV-Serie „Gary Unmar­ried“), Bryce Dal­las Howard („Eclipse – Biss zum Abend­rot“, „Spider-Man 3“), Marthe Kel­ler, Thierry Neu­vic und Derek Jacobi.

Die Pro­duk­tion von „Hereaf­ter“ ver­ant­wor­ten East­wood, die mehr­fach für den Oscar® nomi­nierte Pro­du­zen­tin Kath­leen Ken­nedy („Der selt­same Fall des Ben­ja­min But­ton“, „Mün­chen“, „E.T. – Der Außer­ir­di­sche“) und der zwei­fa­che Oscar®-Kandidat Robert Lorenz („Let­ters From Iwo Jima“, „Mys­tic River“). Als Exe­cu­tive Pro­du­cers sind Ste­ven Spiel­berg, Frank Mar­shall, Peter Mor­gan und Tim Moore beteiligt.

Hin­ter der Kamera arbei­tet East­wood mit sei­nem bewähr­ten Team: dem Kame­ra­mann Tom Stern, Pro­duk­ti­ons­de­si­gner James J. Mura­kami, den Cut­tern Joel Cox und Gary D. Roach sowie Kos­tüm­de­si­gne­rin Debo­rah Hopper.

Hereaf­ter“ ent­stand aus­schließ­lich an Ori­gi­nal­schau­plät­zen in Paris, Lon­don, Hawaii und San Francisco.

War­ner Bros. Pic­tures prä­sen­tiert eine Kennedy/Marshall-Produktion, eine Malpaso-Produktion: „Hereaf­ter“. Der Film kommt am 27. Januar 2011 im Ver­leih von War­ner Bros. Pic­tures Ger­many, a Divi­sion of War­ner Bros. Enter­tain­ment GmbH, in die deut­schen Kinos.


Hereafter

Also, als ich hörte, dass Alt­meis­ter East­wood als Direc­tor und Matt Damon als „Star“ mit von der Par­tie sind, war ich sehr gespannt und habe viel erwar­tet, viel­leicht zu viel.


Hereafter

Oscar®-Preisträger Matt Damon („Good Will Hun­ting“, „Invic­tus – Unbe­zwun­gen“) über­nimmt die Haupt­rolle in „Hereaf­ter“, den Oscar®-Preisträger Clint East­wood („Mil­lion Dol­lar Baby“, „Unf­or­gi­ven“) nach dem Dreh­buch des zwei­fa­chen Oscar®-Kandidaten Peter Mor­gan („Frost/Nixon“, „The Queen“) inszeniert.In „Hereaf­ter“ geht es um drei Men­schen, die auf unter­schied­li­che Weise mit ihrer Sterb­lich­keit kon­fron­tiert wer­den. Matt Damon spielt den ame­ri­ka­ni­schen Arbei­ter George, der eine beson­dere Ver­bin­dung zum Jen­seits ent­wi­ckelt. Auf der ande­ren Seite des Atlan­tiks wird die fran­zö­si­sche Jour­na­lis­tin Marie (Cécile de France) durch ein Nahtod­er­leb­nis trau­ma­ti­siert. Und als der Lon­do­ner Schul­junge Mar­cus (Frankie/George McLa­ren) den Men­schen ver­liert, der ihm am nächs­ten steht, lässt ihn das Uner­klär­li­che fast ver­zwei­feln. Alle drei sind auf der Suche nach der Wahr­heit, und als sich ihre Wege kreu­zen, machen sie kraft ihres Glau­bens an ein Leben nach dem Tod fun­da­men­tale Erfahrungen.

Die wei­te­ren Haupt­rol­len spie­len die preis­ge­krönte Bel­gie­rin Cécile de France („Ein Geheim­nis“) als Marie sowie die Zwil­linge Fran­kie und George McLa­ren. Zur inter­na­tio­na­len Beset­zung zäh­len außer­dem Jay Mohr („Street Kings“, TV-Serie „Gary Unmar­ried“), Bryce Dal­las Howard („Eclipse – Biss zum Abend­rot“, „Spider-Man 3“), Marthe Kel­ler, Thierry Neu­vic und Derek Jacobi.

Die Pro­duk­tion von „Hereaf­ter“ ver­ant­wor­ten East­wood, die mehr­fach für den Oscar® nomi­nierte Pro­du­zen­tin Kath­leen Ken­nedy („Der selt­same Fall des Ben­ja­min But­ton“, „Mün­chen“, „E.T. – Der Außer­ir­di­sche“) und der zwei­fa­che Oscar®-Kandidat Robert Lorenz („Let­ters From Iwo Jima“, „Mys­tic River“). Als Exe­cu­tive Pro­du­cers sind Ste­ven Spiel­berg, Frank Mar­shall, Peter Mor­gan und Tim Moore beteiligt.

Hin­ter der Kamera arbei­tet East­wood mit sei­nem bewähr­ten Team: dem Kame­ra­mann Tom Stern, Pro­duk­ti­ons­de­si­gner James J. Mura­kami, den Cut­tern Joel Cox und Gary D. Roach sowie Kos­tüm­de­si­gne­rin Debo­rah Hopper.

Hereaf­ter“ ent­stand aus­schließ­lich an Ori­gi­nal­schau­plät­zen in Paris, Lon­don, Hawaii und San Francisco.

War­ner Bros. Pic­tures prä­sen­tiert eine Kennedy/Marshall-Produktion, eine Malpaso-Produktion: „Hereaf­ter“. Der Film kommt am 27. Januar 2011 im Ver­leih von War­ner Bros. Pic­tures Ger­many, a Divi­sion of War­ner Bros. Enter­tain­ment GmbH, in die deut­schen Kinos.


Invictus

Dreh­buch­au­tor Anthony Peck­ham schil­dert basie­rend auf dem Tat­sa­chen­buch „Play­ing the Enemy“ die fas­zi­nie­rende Geschichte von Nel­son Man­de­las meis­ter­haf­tem Manö­ver mit Hilfe des Rug­bys die gespal­tene Nation mit Sports­be­geis­te­rung zu versöhnen.


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