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März 2011

Resident Evil — Afterlife

The fight must go on! Die Apo­ka­lypse, aus­ge­löst von der Umbrella Cor­po­ra­tion, hat fast die gesamte Mensch­heit mit ihrem Virus infi­ziert und in mör­de­ri­sche Untote ver­wan­delt. Alice (Milla Jovo­vich), die auf der Suche nach wei­te­ren Über­le­ben­den ist, macht sich bereit, den skru­pel­lo­sen Kon­zern end­gül­tig zu ver­nich­ten. Sie begibt sich nach Los Ange­les in der Hoff­nung, dort für die letz­ten ver­blie­be­nen Men­schen eine Oase des Frie­dens vorzufinden.

Doch es ist zu spät! Auch diese Stadt ist bereits von tau­sen­den Infi­zier­ten bevöl­kert und Alice und ihre Beglei­ter fin­den sich in einer schein­bar aus­weg­lo­sen und töd­li­chen Falle wie­der…
Neuer Kampf, neuer Look: Bild­ge­wal­ti­ger denn je geht die Schlacht gegen die Umbrella Cor­po­ra­tion in eine neue Dimen­sion. Dank James Came­rons Fusion Camera Sys­tem erhält der Kampf um das Über­le­ben der Mensch­heit ein brand­neues und atem­be­rau­ben­des Design. Auch dies­mal über­nimmt Milla Jovo­vich die Rolle der uner­schro­cke­nen Power-Amazone Alice. Ihr zur Seite ste­hen erneut die nicht min­der knall­harte Ali Lar­ter („Final Desti­na­tion“) als Claire und Spen­cer Locke („Resi­dent Evil: Extinc­tion“) als K-Mart. Neu im Endzeit-Ensemble sind TV-Star Went­worth Mil­ler („Pri­son Break“) und New­co­mer Shawn Roberts („I Love You, Beth Cooper“).
Con­stan­tin Film rea­li­sierte RESIDENT EVIL: AFTERLIFE in Co-Produktion mit Davis Films und Impact Pic­tures. Die Exe­cu­tive Pro­du­cers Mar­tin Mosz­ko­wicz und Vic­tor Hadida set­zen auf ein bewähr­tes Erfolgs­team: Neben den Pro­du­zen­ten Jeremy Bolt, Robert Kul­zer und Don Car­mody sind auch Bernd Eichin­ger und Samuel Hadida mit im Team und „Resi­dent Evil“-Mastermind Paul W.S. Ander­son zeich­net für Dreh­buch, Regie und Pro­duk­tion die­ses apo­ka­lyp­ti­schen Thril­lers ver­ant­wort­lich.
Wer dachte, schon alles gese­hen zu haben wird nun eines Bes­se­ren belehrt. Denn eines benö­tigt der Zuschauer defi­ni­tiv: Ner­ven, stark wie Drahtseile!


[REC] 2

Wir erin­nern uns: Ein her­me­tisch abge­rie­gel­tes Wohn­haus vol­ler wut­ent­brann­ter Zom­bie­mu­tan­ten. Darin ein ver­zwei­fel­tes Fernseh-Team, des­sen letzte Über­le­bende auf dem Dach­bo­den eine ent­setz­li­che Ent­de­ckung macht. [REC] 2 beginnt knapp 15 Minu­ten spä­ter … Von einem ande­ren Teil des Hau­ses wird ein Arzt, beglei­tet von einer bis an die Zähne bewaff­ne­ten SWAT-Einheit, ins Gebäude ein­ge­schleust. Virus– Spezialist …


The Crazies

Remakes, Remakes, Remakes! Kaum ver­geht ein Jahr, ohne dass ein Klas­si­ker in neuem Gewand prä­sen­tiert wird. Nach Hal­lo­ween (Rob Zom­bie, 2007), Frei­tag der 13. (Mar­cus Nis­pel, 2009), Night­mare on Elm Street (Samuel Bayer, 2010), Ste­pfa­ther (Nel­son McCor­mick, 2009) und vie­len ande­ren guten oder weni­ger guten Neu­ver­fil­mun­gen legt nun auch Breck Eis­ner nach, mit sei­nem Film …


Haus der 1000 Leichen

Mary, Jerry, Denise und  Bill rei­sen durch das Land um einen Rei­se­füh­rer zu schrei­ben. Als sie bei Cap­tain Spaulding’s „Museum of Mons­ters and Mad­men“ halt machen zeigt ihnen die­ser sein Museum in Form einer Geis­ter­bahn. Fas­zi­niert vom irren Kil­ler Dr. Satan, der ganz in der Nähe getö­tet wurde, las­sen die 4 sich den Weg erklären. …


Hinter Kaifeck

In einem klei­nen baye­ri­schen Dorf wer­den Foto­graf Marc (Benno Für­mann) und sein Sohn Tyll (Henry Stange) mit den Spu­ren eines ural­ten Ver­bre­chens kon­fron­tiert. Der Schlüs­sel zu dem sechs­fa­chen Mord scheint in den Visio­nen und Alp­träu­men zu lie­gen, die Marc seit sei­ner Ankunft quä­len. Auf der Suche nach der Ant­wort forscht Marc in der Ver­gan­gen­heit nach. 


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