Filme.Kino.DVD

November 2011

Goyas Geister

Nach­dem Milos For­man mit „Ama­deus“ 1984 eine oscar­reife Film­in­sze­nie­rung lie­ferte und 12 Jahre spä­ter mit „Larry Flynt – Die nackte Wahr­heit“ Aus­zeich­nun­gen wie den Gol­den Globe sowie eine Oscar-Nominierung abräu­men konnte, erscheint in die­sem Jahr mit „Goyas Geis­tern“ ein neues, poten­zi­el­les Meis­ter­werk des Regis­seurs. Dies­mal wagt er sich vor in die Welt der Kunst und …


James Bond: Skyfall

Dies­mal wird Bonds (Daniel Craig) Loya­li­tät zu sei­ner Vor­ge­setz­ten M (Judi Dench) auf die Probe gestellt, als ihre Ver­gan­gen­heit sie ein­holt. Der bri­ti­sche Geheim­dienst MI6 gerät unter Beschuss,  Agent 007 muss die Bedro­hung auf­spü­ren und ver­nich­ten — egal, was es kos­tet, so die Anwei­sung von M.


Eat Pray Love

Liz Gil­bert (JULIA ROBERTS) hatte alles, wovon eine Frau heut­zu­tage träumt oder zumin­dest träu­men sollte – einen Mann, ein Haus, eine erfolg­rei­che Kar­riere. Trotz­dem fühlte sich Liz — wie viele andere Frauen auch – irgend­wie ver­lo­ren und ziel­los. Als ihre Ehe geschie­den wird, steht Liz plötz­lich an einem Schei­de­weg: Sie beschließt, alles zu ris­kie­ren und ihr altes, wohl­ge­ord­ne­tes Leben hin­ter sich zu las­sen, indem sie zu einer Reise rund um die Welt auf­bricht, die zu einer Suche nach sich selbst wird. In Ita­lien ent­deckt sie die Kunst des Genie­ßens und welch gro­ßes Ver­gnü­gen einem gutes Essen berei­ten kann. In Indien lernt sie die Macht der Medi­ta­tion ken­nen und in Bali erfährt sie, zu guter Letzt und völ­lig uner­war­tet, dass wahre Liebe inne­ren Frie­den und Aus­ge­gli­chen­heit beschert.

Oscar®-Preisträgerin Julia Roberts glänzt in der auto­bio­gra­fi­schen Rolle einer muti­gen Frau auf der Suche nach sich selbst in die­ser opu­len­ten und erst­klas­sig besetz­ten Best­sel­ler­ver­fil­mung, die mit berau­schen­den Bil­dern alle Sinne gleich­zei­tig anspricht. „Eat Pray Love“ basiert auf der wah­ren Geschichte von Eliza­beth Gil­bert und beweist, dass es mehr als einen Weg gibt, sein Glück zu fin­den und dabei die Welt zu sehen. In wei­te­ren Rol­len spie­len James Franco („Milk“, „Spider-Man“), Richard Jenkins („Burn After Rea­ding – Wer ver­brennt sich hier die Fin­ger?“, „Ope­ra­tion: King­dom“), Viola Davis („State of Play – Stand der Dinge“, „Glau­bens­frage“), Billy Cru­dup („Public Enemies“, „Almost Famous – Fast berühmt“) und Javier Bar­dem („Vicky Cris­tina Bar­ce­lona“, „No Coun­try for Old Men“) unter der Regie von Ryan Mur­phy („Nip/Tuck – Schön­heit hat ihren Preis“, „Krass! Run­ning with Scissors“).


Biutiful

BIUTIFUL erzählt die Geschichte von Uxbal (Javier Bar­dem): hin­ge­bungs­vol­ler Vater, ver­zwei­fel­ter Lieb­ha­ber und Klein­ga­nove im Unter­grund. Ein Mann, den die Last sei­nes Lebens und immer neuer Her­aus­for­de­run­gen erdrü­cken wür­den, hätte er nicht die Liebe zu sei­nen Kin­dern Ana (Hanaa Bouchaib) und Mateo (Edu­ard Fernán­dez). Sie hält ihn auf­recht, wenn es nicht wei­ter­zu­ge­hen scheint, gibt ihm …


No Country for old men

Anfang der acht­zi­ger Jahre in der Ein­öde im Süden von Texas stol­pert Lle­we­lyn Moss über die Reste eines schief­ge­gan­ge­nen Dro­gen­deal mit einem Hau­fen Patro­nen­hül­sen, Dro­gen und einer Tasche mit 2 Mil­lio­nen. Doch er wusste nicht, dass er sich damit auch­den Kil­ler Chi­gurh mit sei­ner töd­li­chen Phi­lo­so­phie auf den Hals hetzt.