Filme.Kino.DVD

November 2011

Paris je t’aime

Kurz­film­kom­pi­la­ti­ons sind so eine Sache. Meist rasen die ein­zel­nen Teile an einem vor­bei und kaum hat man sich in die Geschichte hin­ein­ver­setzt, ist sie auch schon wie­der vor­bei. Doch schafft „Paris, je t´aime“ es viel­leicht, die ein­zel­nen Sequen­zen zu einem per­fek­ten Gan­zen zusam­men zu setzen?


Secretariat — Ein Pferd wird zur Legende

Zu Beginn der Sieb­zi­ger­jahre erklärt sich die Haus­frau und Mut­ter Penny Che­nery bereit, den Pfer­de­stall ihres schwer erkrank­ten Vaters zu über­neh­men, obwohl sie über kei­ner­lei Erfah­rung im Umgang mit den Tie­ren oder den Pfer­de­renn­sport ver­fügt. Trotz­dem nimmt die hals­star­rige Frau die Her­aus­for­de­rung an. Mit­hilfe des erfah­re­nen Trai­ners Lucien Lau­rin gelingt es ihr, sich in der …


Orphan

Bei einem guten Hor­ror­fim oder Thril­ler ist es wie mit einem guten Gericht: die Zuta­ten müs­sen stim­men. „ORPHAN“ bei­hal­tet all diese Zuta­ten: eine junge Fami­lie, die von Schick­sal­schlä­gen und inne­ren Kon­flik­ten zer­setzt ist, wohnt in einem abge­le­ge­nen Haus und adop­tiert ein neues, bei­nahe per­fek­tes Mit­glied, des­sen Ver­gan­gen­heit unbekannt ist.