Filme.Kino.DVD

Oktober 2011

J. Edgar

Fast 50 Jahre lang war J. Edgar Hoo­ver der Chef des Federal Bureau of Inves­ti­ga­tion – so stieg er zum mäch­tigs­ten Mann in Ame­rika auf. Um sein Land zu schüt­zen, schreckte er vor nichts zurück. Er über­lebte die Regie­run­gen von acht Prä­si­den­ten und drei Kriege, er kämpfte gegen reale und ein­ge­bil­dete Bedro­hun­gen, wobei er die …


Mütter und Töchter

Mit MÜTTER UND TÖCHTER prä­sen­tiert Uni­ver­sum Film den neuen Film von Regis­seur und Autor Rod­rigo Gar­cia pro­du­ziert von Ale­jan­dro Gon­zá­les Iñár­ritu („Babel“, „21 Gramm“). Sub­til, lako­nisch und sen­si­bel beschäf­tigt sich MÜTTER UND TÖCHTER mit Mutter-Tochter-Beziehungen in unter­schied­lichs­ten Facet­ten. Dabei erweist sich Regis­seur Rod­rigo Gar­cia („Nine Lives“) als Meis­ter im Erkun­den von See­len­land­schaf­ten. Naomi Watts („21 Gramm“), Annette Bening („Ame­ri­can Beauty“) und Kerry Washing­ton („Ray“) spie­len drei Frauen, die auf ganz ver­schie­dene Weise ver­su­chen, mit den Ver­let­zun­gen aus ihrer Ver­gan­gen­heit umzu­ge­hen. MÜTTER UND TÖCHTER ist eine inten­sive Stu­die über ver­passte Chan­cen, neue Mög­lich­kei­ten, uner­füllte Träume und über das Stre­ben nach Glück.


Ich sehe den Mann Deiner Träume

Alles nur Klang und Wut – am Ende bedeu­ten sie nichts: Alfie (ANTHONY HOPKINS) ver­lässt nach lan­gen Jah­ren seine Frau Helena (GEMMA JONES), um mit dem kes­sen Call­girl Char­maine (LUCY PUNCH) sein neues Glück und seine ver­lo­rene Jugend zu suchen, wäh­rend Helena sich in die bil­li­gen Rat­schläge einer Wahr­sa­ge­rin flüch­tet. Ihre Toch­ter Sally (NAOMI WATTS) ist in ihrer Ehe kein biss­chen glück­li­cher: Ihr Mann Roy (JOSH BROLIN) ist ein mit­tel­lo­ser vom Glück ver­las­se­ner Schrift­stel­ler, der Fan­ta­sien über das bild­schöne Mäd­chen von nebenan (FREIDA PINTO) nachhängt.

Sally wie­derum hat sich in ihren Chef, den erfolg­rei­chen Gale­rie­be­sit­zer Greg (ANTONIO BANDERAS) ver­liebt – der aller­dings lässt sich auf eine Affäre mit ihrer Freun­din ein. So hän­gen alle ihren Träu­men und Wün­schen nach und machen sich etwas vor – bis sie von der Rea­li­tät ein­ge­holt wer­den, die sie mit der Wucht einer geball­ten Faust trifft …Seine 41. Regie­ar­beit ver­schlägt den legen­dä­ren Regie­meis­ter Woody Allen, der am 2. Dezem­ber 2010 sei­nen 75. Geburts­tag fei­ert, wie­der nach Lon­don — zum vier­ten Mal in den letz­ten fünf Jah­ren. Dort brei­tet er mit gewohn­ter Sou­ve­rä­ni­tät und bis­si­gem Humor einen ebenso tra­gi­schen wie komi­schen Bezie­hungs­rei­gen aus, in dem jeder der Betei­lig­ten treff­si­cher und doch uner­war­tet sein Fett abbe­kommt. Unter­stützt von einer wahr­haft über­ra­gen­den Dar­stel­ler­riege, der Super­stars wie Anthony Hop­kins, Naomi Watts, Anto­nio Ban­de­ras, Freida Pinto und Josh Bro­lin ange­hö­ren, ent­facht der New Yor­ker Alt­meis­ter ein hin­rei­ßen­des Fege­feuer der Eitel­kei­ten, das die Her­zen des Publi­kums im Sturm erobert.


Fair Game

Film über den auf­se­hen­er­re­gen­den Fall der CIA-Agentin Vale­rie Plame, deren Leben und Kar­riere nach der Ent­hül­lung ihrer wah­ren Iden­ti­tät nach einer geziel­ten Indis­kre­tion aus Regie­rungs­krei­sen als Folge der poli­ti­schen Rän­ke­spiele um die angeb­li­che Exis­tenz ira­ki­scher Mas­sen­ver­nich­tungs­waf­fen in Ruinen liegt.


Public Enemy No 1

Der Gangs­ter­film galt beson­ders in den 1960er Jah­ren als beson­dere Spe­zia­li­tät des fran­zö­si­schen Kinos. Vor allem Jean Pierre Mel­vil­les Geschich­ten aus der Pari­ser Unter­welt mit ihren eige­nen Regeln und mit Nie­der­lage oder Tod des „Hel­den“ am Ende schrie­ben Kino­ge­schichte. Mit dem fast vier­stün­di­gen zwei­tei­li­gen Gangster-Biopic „Staats­feind Nr. 1 — 1. Teil Mord­in­stinkt, 2. Teil Todestrieb …


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