Filme.Kino.DVD

März 2011

Step Up 3D

Packen Sie Ihre Tanz­schuhe aus, der Groove geht wei­ter! Mehr als 1,5 Mio. Zuschauer lie­ßen sich bereits 2006 und 2008 vom Tanz­fie­ber anste­cken. Jetzt geht’s mit neuen Beats, coo­len Rhyth­men und feu­ri­ger Roman­tik in die dritte Dimen­sion. Die­ser Spät­som­mer wird rich­tig heiß! „Step Up“ war der Anfang, „Step Up 2: The Streets“ die Stei­ge­rung. STEP UP 3D ist das abso­lut Spek­ta­ku­lärste, was die Kino-Tanzwelt jemals gese­hen hat! Das gigan­ti­sche Tanz­aben­teuer in neu­es­ter 3D-Technik erzählt die mit­rei­ßende Geschichte einer „Fami­lie“, die mit einem furcht­ba­ren Rück­schlag klar­kom­men muss. Inter­na­tio­nale R&B und Hip Hop-Legenden wie Sean Paul, Estelle oder B.o.B. sor­gen für sen­sa­tio­nel­len Sound, bei dem Street­dance auf ein völ­lig neues Level geho­ben wird!

Der New Yor­ker Street­dan­cer Luke (Rick Mal­am­bri) und seine Tanz­truppe „House of Pira­tes“ ste­hen kurz vor dem World Jam-Wettbewerb. Eine große Her­aus­for­de­rung, denn sie müs­sen ihre Erz­ri­va­len „House of Samu­rai“ besie­gen. Mit den bei­den Neuen, der uner­gründ­li­chen Street­dan­ce­rin Nata­lie (Sharni Vin­son) und dem Erst­se­mes­ter Moose (Adam Sevani), wird trai­niert was das Zeug hält, doch als die Cho­reo­gra­fie der „Pira­ten“ von den „Samu­rai“ geklaut wird, scheint der Traum vom Sieg vor­bei zu sein…

STEP UP 3D ent­führt sein Publi­kum in eine Welt vol­ler Gefühle, geleb­ter Träume und atem­be­rau­ben­dem Tanz. In den Haupt­rol­len tan­zen die fan­tas­ti­schen Neu­ent­de­ckun­gen Sharni Vin­son und Rick Mal­am­bri. Unter­stützt wer­den sie dabei von bekann­ten Gesich­tern aus „Step Up 2: The Streets“: Adam Sevani, Harry Shum Jr., Chris­to­pher Scott und Luis Rosado.

Dar­stel­ler: Sharni Vin­son, Rick Mal­am­bri, Adam Sevani, Aly­son Stoner

Regie: Jon M. Chu

Dreh­buch: Amy Andel­son, Emily Meyer

Pro­du­zen­ten: Patrick Wachs­ber­ger, Erik Feig, Adam Shank­man, Jen­ni­fer Gibgot


Cell 211

Gefäng­nisse sind ganz beson­dere Orte, in denen Men­schen viel leich­ter als im „nor­ma­len“ Leben in gefähr­li­che Extrem­si­tua­tio­nen kom­men kön­nen. Das Gefäng­nis gilt als Sym­bol für das all­sei­tig redu­zierte Dasein. Es gibt hier weder freie Bewe­gung noch Selbst­be­stim­mung. Und der psy­cho­lo­gi­sche Stress der Haft­si­tua­tion sorgt oft für eine zusätz­li­che Bru­ta­li­sie­rung der Indi­vi­duen. Wie in der „freien“ …


Nightmare on Elm Street

In den 70ern und 80er Jah­ren boomte das Hor­ror­genre. Kinos und Video­the­ken wur­den über­schwemmt von Fil­men deren Qua­li­tät sehr oft zu wün­schen übrig ließ. Einige, soge­nannte Gold­stü­cke jedoch wur­den nicht nur bekannt, sie gaben neue Richt­li­nien für das Genre vor. Einer die­ser Filme war „Night­mare on Elm Street“.


Tipps für den Oscar 2010

Die Nomi­nie­run­gen für den Oscar 2010 sind schon seit eini­ger Zeit ver­öf­fent­licht, und wie es aus­sieht, ist „Ava­tar“ (mei­ner Mei­nung nach zu Unrecht) über­pro­por­tio­nal oft ver­tre­ten. Lei­der ist es wohl nicht immer wich­tig, ob ein Film eine fas­zi­nie­rende Story hat, ob die Schau­spie­ler über­durch­schnitt­lich gut waren oder nicht. Mitt­ler­weile zählt eher, wie der Film vermarktet …