Filme.Kino.DVD

November 2011

Goyas Geister

Nach­dem Milos For­man mit „Ama­deus“ 1984 eine oscar­reife Film­in­sze­nie­rung lie­ferte und 12 Jahre spä­ter mit „Larry Flynt – Die nackte Wahr­heit“ Aus­zeich­nun­gen wie den Gol­den Globe sowie eine Oscar-Nominierung abräu­men konnte, erscheint in die­sem Jahr mit „Goyas Geis­tern“ ein neues, poten­zi­el­les Meis­ter­werk des Regis­seurs. Dies­mal wagt er sich vor in die Welt der Kunst und …


MELANCHOLIA

Zu Lars von Triers neuem Film gibt es eigent­lich kaum etwas zu sagen, und zwar nicht nur, weil seine Sym­bo­lik bere­det genug ist, son­dern alles Gesagte kläg­lich hin­ter dem zurück­blei­ben muss, was einem nach dem Kino­be­such noch mehr vor­kommt wie ein blo­ßes Traumgebilde.


VERBLENDUNG

VERBLENDUNG ist die erste von drei Ver­fil­mun­gen von Stieg Lars­sons Mega-Bestseller „Die Mill­en­nium Tri­lo­gie“, die Colum­bia Pic­tures ins Kino bringt. Unter der Regie von David Fin­cher spie­len Daniel Craig und Roo­ney Mara die Haupt­rol­len. Der Film basiert auf dem ers­ten Roman der Tri­lo­gie, von der ins­ge­samt 50 Mil­lio­nen Exem­plare in 46 Län­dern ver­kauft wor­den sind und …


Thor

Asgard — das sagen­um­wo­bene König­reich der Göt­ter. Hier hat sich der mäch­tige Thor (Chris Hems­worth) als wage­mu­ti­ger und tap­fe­rer Krie­ger einen Namen gemacht. Doch durch eine rück­sichts­lose, mut­wil­lige Ent­schei­dung ent­fes­selt der ebenso arro­gante Don­ner­gott aufs Neue einen seit Gene­ra­tio­nen befrie­de­ten Krieg im Göt­ter­reich. Zur Strafe wird Thor dar­auf­hin von sei­nem Vater Odin (Anthony Hop­kins) auf die Erde ver­bannt und ist gezwun­gen, sein Dasein unter den Men­schen zu fristen.

Die Rück­kehr in seine Hei­mat ist ihm erst gestat­tet, wenn er gelernt hat, seine Über­heb­lich­keit zu zügeln und seine Kräfte nach den gött­li­chen Regeln von Asgard zum Wohle aller ein­zu­set­zen. Es ist ein har­ter Auf­schlag auf der Erde für Thor — im wahrs­ten Sinne des Wor­tes. Die Wis­sen­schaft­le­rin Jane Fos­ter (Nata­lie Port­man) und ihr Team neh­men den jun­gen Mann auf, der direkt vor ihren Augen wie ein Stein vom Him­mel fällt. Auch das Mili­tär wird schnell auf den unge­wöhn­lich kampf­er­prob­ten Frem­den auf­merk­sam. Denn die­ser hadert schwer mit sei­nem Schick­sal und stößt bei der Suche nach sei­nem Macht­sym­bol, dem Ham­mer, immer wie­der an die Gren­zen der irdi­schen Welt. Doch dann bie­tet sich ihm die Gele­gen­heit zur Bewäh­rung: Ein über­mäch­ti­ger Geg­ner, der im Ver­bund mit den dun­kels­ten Kräf­ten sei­ner Hei­mat Asgard steht, beginnt, die Erde mit einem Inferno zu über­zie­hen. Nur Thor ist in der Lage, die Mensch­heit zu beschüt­zen… Im ers­ten Mega-Blockbuster des Jah­res kommt nun nach „Spider-Man“, „Iron Man“ und „Der unglaub­li­che Hulk“ ein wei­te­rer cha­ris­ma­ti­scher Super­held aus dem Marvel-Universum auf die große 3D-Leinwand: Der nor­di­sche Don­ner­gott THOR. In einem impo­san­ten Fantasy-Spektakel der Super­la­tive emp­fiehlt sich der außer­ge­wöhn­li­che Chris Hems­worth („Star Trek“) in sei­ner ers­ten gro­ßen Haupt­rolle an der Seite von Super­stars wie Sir Anthony Hop­kins („Ich sehe den Mann Dei­ner Träume“) und Oscar®-Preisträgerin Nata­lie Port­man („Black Swan“). Mit unver­gleich­li­cher Lei­den­schaft wurde das Action-Highlight von dem bri­ti­schen Tau­send­sassa Ken­neth Bra­nagh („Ham­let“, „Viel Lärm um Nichts“) mit opu­len­ten Bil­dern und groß­ar­ti­gem, sprü­hen­dem Wort­witz in Szene gesetzt.


Ein Mann von Welt

Ulrik (Stel­lan Skars­gård) ist gerade den schwe­di­schen Gar­di­nen ent­ron­nen, da stellt sich ihm die Frage – neues Leben oder altes? Eigent­lich möchte er schleu­nigst die ungnä­dige Ver­gan­gen­heit so weit wie mög­lich hin­ter sich las­sen. Sei­nen Sohn will er wie­der­se­hen und sich an des­sen Nach­wuchs erfreuen. Wie es sich für einen in die Jahre gekom­me­nen Gangster …


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