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VERBRECHEN geht in Serie

Nach Kino­ver­fil­mung folgt nun ein Sechs­tei­ler für das ZDF

Nach Doris Dör­ries Kino­ver­fil­mung GLÜCK (Kino­start: 23. Februar 2012 im Ver­leih der Con­stan­tin Film) – einer der elf Kurz­ge­schichte aus Fer­di­nand von Schi­rachs Bestseller-Erzählband VERBRECHEN – wer­den nun wei­tere Kurz­ge­schich­ten von der MOOVIE THE ART OF ENTERTAINMENT GMBH als Mini-Serie für das ZDF verfilmt.

Oli­ver Ber­ben wird sechs Fol­gen à 45 Minu­ten für das Zweite Deut­sche Fern­se­hen pro­du­zie­ren. Das Dreh­buch, das auf Schi­rachs Erzäh­lun­gen aus VERBRECHEN basiert, stammt aus der Feder von Jobst Oetz­mann, André Georgi und Nina Grosse. Regie über­nimmt eben­falls Jobst Oetz­mann gemein­sam mit Hannu Salo­nen. Die Dreh­ar­bei­ten sind für Ende August bis Mitte Dezem­ber die­sen Jah­res in Ber­lin und Umge­bung geplant.

Anfang 2010 hatte sich Con­stan­tin Film bereits die Ver­fil­mungs­rechte an Fer­di­nand von Schi­rachs Kurzgeschichten-Sammlung VERBRECHEN für Kino und Fern­se­hen gesi­chert und damit einen der span­nends­ten und raf­fi­nier­tes­ten Stoffe der letz­ten Jahre erworben.

Der Schrift­stel­ler Fer­di­nand von Schi­rach wurde 1964 in Mün­chen gebo­ren und arbei­tet seit 1994 als Anwalt und Straf­ver­tei­di­ger in Ber­lin. Er ver­tei­digt Pro­mi­nente, Indus­tri­elle und Ange­hö­rige der Unter­welt. 2009 erschien im Piper Ver­lag Fer­di­nand von Schi­rachs Buch VERBECHEN. Mona­te­lang konnte sich das Debüt in der Bestseller-Liste des Spie­gels behaupten.

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