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Yogi Bär

Der welt­weit belieb­teste Picknickkorb-klauende Bär erobert jetzt die Kino­lein­wand: Das real gefilmte und im Com­pu­ter ani­mierte 3D-Abenteuer kommt im Dezem­ber 2010 in die Kinos.

In die­ser neuen Ver­sion der klas­si­schen Cartoon-Serie von Hanna-Barbera spricht Oscar-Kandidat Dan Aykroyd („Miss Daisy und ihr Chauf­feur“) den legen­därs­ten Trou­ble­maker im Jellystone-Park: Yogi-Bär. Der zwei­fa­che Emmy-Preisträger („Satur­day Night Live“) und sechs­fa­che Grammy-Gewinner Jus­tin Tim­ber­lake (Artie in „Shrek der Dritte“) ist die Stimme von Boo Boo, Yogis treuem Kum­pel und Kom­pli­zen bei ihren uner­müd­li­chen Plä­nen, den Park­be­su­chern ihr Lunch zu stibitzen.

Zur rea­len Beset­zung des Films gehö­ren Anna Faris („Shopping-Center King“) als Natur-Dokumentarfilmerin Rachel John­son und Tom Cava­nagh (NBC-Serie „Ed“, „Bil­lys Wette oder Wie man gebra­tene Wür­mer isst“) als Yogis lus­ti­ger Erz­feind Ran­ger Smith.  TJ Mil­ler („Clover­field“) spielt Smiths eif­ri­gen Stell­ver­tre­ter Ran­ger Jones und And­rew Daly („Der Infor­mant!“) den hin­ter­häl­ti­gen Bür­ger­meis­ter Brown.

Der Jellystone-Park hat stark an Attrak­ti­vi­tät ein­ge­büßt – Bür­ger­meis­ter Brown will ihn des­halb schlie­ßen und als Immo­bi­lie zu Geld machen. Dann wäre es mit der Fami­li­en­idylle in der freien Natur ein für alle Mal vor­bei – und was noch schlim­mer ist: Yogi und sein Freund Boo Boo wür­den ihre Hei­mat ver­lie­ren. Noch nie musste Yogi ein so rie­si­ges Pro­blem bewäl­ti­gen: Jetzt kann er bewei­sen, dass er tat­säch­lich cle­ve­rer ist als ein Durch­schnitts­bär. Boo Boo und Yogi schlie­ßen einen Pakt mit Ran­ger Smith, um gemein­sam den Park vor den Pla­nier­rau­pen zu bewahren.

Yogi-Bär zählt zu den popu­lärs­ten Cartoon-Helden der Fern­seh­ge­schichte: Er tauchte erst­mals in der Hanna-Barbera-Serie „Hucky und seine Freunde“ auf. 1961 bekam er dann seine eigene Serie. Auf­grund des Erfol­ges erschien bald ein Comic-strip, der lan­des­weit in der US-Presse zu lesen war. 1964 gab Yogi-Bär als erste der Hanna-Barbera-Cartoon-Figuren sein Kino­de­büt in „Yogi Bärs Aben­teuer“. Seit­dem ent­stan­den wei­tere Serien und meh­rere ein­stün­dige Specials.

Yogi Bear“ ist eine Suns­wept Entertainment/De Line Pictures-Produktion in Zusam­men­ar­beit mit Rhythm & Hues. Die Regie über­nimmt der als Experte für visu­elle Effekte Oscar-preisgekrönte Eric Bre­vig („Die Reise zum Mit­tel­punkt der Erde 3D“, „Die totale Erin­ne­rung – Total Recall“). Die Pro­duk­tion ver­ant­wor­ten Donald De Line („Der Mann, der nie­mals lebte“, „Ein Schatz zum Ver­lie­ben“) und Karen Rosen­felt („Twi­light – Biss zum Mor­gen­grauen “, „New Moon – Biss zur Mit­tags­stunde“). Das Dreh­buch schrie­ben die seit vie­len Jah­ren als Auto­ren und Pro­du­zen­ten zusam­men­ar­bei­ten­den Jef­frey Ven­ti­mi­lia & Jos­hua Sternin („Die wil­den 70er“, „Zahn­fee auf Bewäh­rung“) sowie Brad Copeland („Born to Be Wild – Sau­mäs­sig unter­wegs “) nach den Figu­ren der Hanna-Barbera-Fernsehserie. Als Exe­cu­tive Pro­du­cers sind James Dyer („Ein Schatz zum Ver­lie­ben“), And­rew Haas („Shopping-Center King“) und Lee Ber­ger („Nachts im Museum“) beteiligt.

Zum krea­ti­ven Team gehö­ren Kame­ra­mann Peter James („27 Dres­ses“), Pro­duk­ti­ons­de­si­gner David R. San­de­fur („Die Reise zum Mit­tel­punkt der Erde“), Cut­ter Kent Beyda („Jonah Hex“), Kos­tüm­de­si­gne­rin Liz McG­re­gor (Desi­gnas­sis­ten­tin bei „Ein Schatz zum Ver­lie­ben“) und die für die visu­el­len Effekte ver­ant­wort­li­che Betsy Pater­son („Der unglaub­li­che Hulk“).

Yogi Bear“ ent­stand in Neu­see­land im Groß­raum Auck­land sowie im Natur­schutz­ge­biet Whak­a­maru auf der Ebene zwi­schen Rotorua und Taupo im Zen­trum der Nord­in­sel. Den Ver­leih über­nimmt War­ner Bros. Pic­tures, a War­ner Bros. Enter­tain­ment Company.

Offizieller Pressetext
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Eure Meinungen & Kommentare

  • ximi1211
    schaut gut zu sein??

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